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Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
geringe, Erfahrung hatte; sie sprach mich aber darauf nicht an. Als ich meinen Schwanz herausziehen wollte, forderte sie mich durch Gesten auf, ihn drin zu lassen, und als er zusammenschrumpfte, fühlte ich, wie sie ihn irgendwie festhielt. So lagen wir einige Zeit eng umschlungen, bis ich merkte, daß sich bei meinem Schwanz etwas bewegte. Ich sah Wilma erstaunt an, aber sie lächelte nur und fragte: ,Hat man dich nicht über die Scheidenmuskulatur aufgeklärt?` Die Bewegungen wurden deutlicher, und mein Schwanz erstarkte bald wieder. Wilma gab mir einen Klaps uns sagte in burschukosem Ton: ,Na, los!`, worauf ich wieder begann, sie zu bumsen. Diesmal dauerte es mit mir länger, aber Wilma half mir mit kräftigen Bewegungen ihres Beckens und ihres gesamten Unterkörpers, und ich kam schließlich schnell und heftig. Diemal ließ sie mich meinen Schwanz herausziehen. Sie räkelte sich in eine passende Stellung und begann sich zu wichsen. Sie wies mich auf ihren erigierten recht großen Kitzler hin und klärte mich auf, daß Frauen oft länger bis zum Orgasmus brauchen als Männer, und man also etwas nachhelfen müsse. Sie schärfte mir schon bei diesem ersten Treffen ein, nie eine Frau nach dem Liebesakt zu verlassen, ohne daß sie einen Orgasmus gehabt hätte -- daran hab ich mich doch bei dir gehalten, oder?" "Ja, das hast du -- hast du das nicht gemerkt?" "Doch, ich glaube schon! -- Wilma führte meine Hand in ihre Scham und lehrte mich, wie und wo man eine Frau am besten zum Höhepunkt bringt. ... Es dauerte aber gar nicht lange, und Wilma kam unter lautem Stöhnen und Zusammenziehen des Körpers. -- Wir lagen noch eine Weile beisammen. Dabei sagte mir Wilma, daß alle Gerüchte der Familie über sie wahr seien. Sie führte mit ihrem Mann eine glückliche, aber tolerante Ehe. Sie hatte gern Liebhaber und genoß sowohl längere Beziehungen als auch das Prickeln, wenn sie mit einem Freund das erste Mal zusammen war. Sie gönnte auch ihrem Mann seine Affären mit seinen Sekretärinnen und anderen Mitarbeiterinnen, ja, sie geilten sich damit auf, sich ihre Erlebnisse zu erzählen. Um Kinder brauche ich mir keine Sorge zu machen, sie sorge schon vor -- sie sagte nicht, wie. -- Bald darauf zogen wir uns an, richteten die zerwühlten Decken der Couch wieder zurecht, und Wilma verabschiedete sich. Erst jetzt wurde mir klar, daß Wilma irgendwie von der längeren Sitzung meiner Mutter bei ihrer Schneiderin gehört hatte und meinetwegen, nicht zum Besuch meiner Mutter gekommen war. Beim Abschied fragte ich Wilma, ob wir uns öfter treffen können, und sie sagte, mittags zwischen ihrer Morgen- und Nachmittagssprechstunde sei gute Gelegenheit, aber ich solle vorher anrufen, denn ich wisse ja jetzt, sie habe noch andere Freunde." "Das ist ja eine tolle Geschichte -- aber ich glaube, so was passiert gar nicht so selten, daß ein junger Mann von einer reifen, von einer sehr reifen Frau in die Liebe eingeführt wird. -- Ging das mit dir und Wilma noch weiter?" "Ja, so begann meine sexuelle Freundschaft mit ...