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Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Wilma, von der die übrige Verwandtschaft vielleicht mehr ahnte, als mir lieb war. Es spielte sich ein, daß ich Wilma zunächst ziemlich regelmäßig jede Woche besuchte. Schon nach wenigen Tagen begab ich mich zu Wilmas Praxis. Ihre Sprechstundenhilfe kannte ihre Chefin und führte mich schon beim ersten Besuch freundlich lächelnd in ein hinter der Praxis gelegenes Wohn- und Schlafzimmer, mit einem Schreibtisch und einem französischen Bett. Sie sagte, Wilma komme, sobald sie den letzten Patienten untersucht habe, und bot mir eine Cola an. Wilma kam bald darauf und fragte mich, ob mir ihr Liebesnest gefalle. Sie versicherte mir, von diesem Zimmer und seiner Ausstattung wisse nur ihr Mann, ihre Sprechstundenhilfe und ihre Liebhaber, aber niemand aus der Verwandtschaft. Für diese hatte sie noch ein bürgerlich ausgestattetes hinteres Arbeitszimmer. Sie wies mich auf kleine Löcher an der Wand neben dem Bett und an der Decke hin und sagte, hier würden demnächst (von einem verschwiegenen Glasermeister, der ihr Patient und eine Zeitlang auch ihr Liebhaber war) Spiegel montiert und wohl auch mit diesem Glasermeister ausprobiert. Wir trieben es nun fast jede Woche miteinander, ich hatte zum ersten Mal ein regelmäßges Liebesleben -- regelmäßigen Geschlechtsverkehr, wie die Juristen sagen --, und dabei lernte ich von Wilma fast alles, was ich jetzt von der Psychologie der Sexualität, vor allem der weiblichen, weiß. In einem hatte ich mich getäuscht: Ich hatte gedacht, unter diesen Umständen ... wäre das fast tägliche Wichsen unnötig geworden. Aber schon zwei Tage nach unserem ersten Treffen in Wilmas Praxis spürte ich einen solchen Drang in der Hose, daß ich mir wieder einen runterholen mußte. Das wiederholte sich auch an den folgenden Tagen. Als ich nach unserem nächsten, sehr gelungenen Treffen neben Wilma lag, beichtete ich ihr dies voller Scham. Aber wieder lachte Wilma nur und klärte mich auf, daß fast alle Männer auch in noch so sexorientierten Beziehungen regelmäßig wichsen, das sei völlig normal. Sie forderte mich sogar dazu auf, es regelmäßig zu tun und dabei in mich hineinzuhören, wie ich es am liebsten mache, wie ich meinen Schwanz anfasse, wie schnell ich mich bewege und so weiter, damit ich dies meinen Freundinnen sagen kann, damit die es bei mir am besten machen, denn es sei immer einmal nötig, zu masturbieren statt zu bumsen, das müsse man selbst und an seinem Partner können. Sie forderte mich auch auf, jetzt, wenn ich noch könne (das müßte der Fall sein, ich sei ja gesund), mir jetzt neben ihr einen runterzuholen, und ich begann damit -- jetzt hab ich aber endlos nur von mir erzählt -- hab ich dich nicht gelangweilt?" "Gar nicht -- du hast mich erfolgreich vor dem Einschlafen bewahrt -- mit der Wilma könnte ich mich identifizieren -- hast du eine Ahnung, ob sie auch andere Jungen aus eurer Verwandtschaft so gründlich in der Liebe unterrichtet hat -- Theorie des Masturbierens -- nicht zu fassen -- und die Partnerin immer zu einem Orgasmus bringen -- ...