-
Kontakte mit der freien Wirtschaft
Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
"Du wirst schon einen Weg zu mir finden -- ich kenne die Männer! -- Arbeitet Rosi eigentlich?" "Ja, sie ist Sprechstundenhilfe bei einem Zahnarzt." "Kommt sie dann nicht auch manchmal spät nach Hause?" "Ja, aber auch nicht viel später als ich." "Na, mal sehen, vielleicht machen wir auch nur manchmal Telephonsex." "Hast du das auch mal gemacht?" "Nie! -- Doch, ja, natürlich: Als mein Freund Peter --" "Du hast noch einen Freund?" "Peter ist mein Jugendfreund aus meiner Studentinnenzeit -- noch vor meiner Ehe --, und er besucht mich in großen Abständen -- als also Peter nach einem heißen Besuch bei mir im fernen Genua weilte, jaben wir uns am Telephon aufgegeilt -- mit überraschend gutem Erfolg." "Ich hab so was noch nie gemacht -- ich weiß auch nicht, ob das bei mir funktioniert." "Bei genügend geilen Gesprächen wird es schon funktionieren -- jedenfalls, wenn du mithilfst, und das wird ja wohl von den Damen, die das machen, erwartet." Es war Zeit aufzubrechen, und ich fuhr auch die restliche Strecke nach Hamburg. Auf der langweiligen Strecke fragte mich Willy nach meinen ersten Erfahrungen in der Liebe, und ich erzählte ihm die Geschichte vom schüchternen Rolf und vom Stecher Olaf. -- "Und wie war es bei dir?" "Das ist eine lange Geschichte!" "Das ist meistens -- wie bei mir -- eine ganz kurze Geschichte -- erzählst du sie mir?" "Das erste Mal ist wirklich eine kurze Geschichte -- aber das zweite Mal war eigentlich das erste -- und das ist eine längere Geschichte." "Das ist ... auch meistens so, daß die zweite Geschichte eine längere ist -- mach es doch nicht so spannend!" "Für das erste Mal schäme ich mich ein wenig. Es war die wesentlich ältere Schwester eines Mitschülers, bei dem wir seinen Geburtstag feierten. Sie war schon ziemlich betrunken, als ich mit ihr tanzte -- sie hatte wenig getanzt, weil sie für uns Schnösel eine alte Tante war -- mindestens fünf bis sieben Jahre älter als wir -- und beim Tanzen kam es nach einigen Bieren über mich, und ich fragte sie frech: ,Wie wär's mit uns beiden?` oder was ähnliches. Darauf gab sie mir keine Ohrfeige, sondern zog mich, ohne was zu sagen oder höchstens ,Komm!` in ihr Zimmer, hob ihren Rock hoch, zog ihren Slip aus und legte sich auf ihr Bett -- auf die Bettdecke. Ich streichelte nur ein wenig ihre ziemlich fetten Beine, nahm mir gar nicht die Zeit, ihre Muschi zu studieren -- ich hatte noch nie eine von Nahem gesehen -- holte meinen Dödel aus der Hose, der inzwischen schon steif war und tropfte -- wir zogen uns gar nicht weiter aus -- legte mich auf sie, fickte sie, zog rechtzeitig raus und spritzte ihr in die Möse -- entschuldige den Ausdruck --" "-- hab ich schon gehört!" "-- aber von mir noch nicht -- wir zogen uns wieder an und mischten uns unters Volk." "Hatte sie keinen Freund?" "Doch, aber der war nicht auf dieser Feier. Wir haben mit Petra -- so hieß sie -- nie über dieses Quickie geredet -- hatten aber immer ein nettes Verhältnis, wenn ich den Kameraden mal besuchte." "Und dein zweites Mal?" ...