1. Kontakte mit der freien Wirtschaft


    Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    wenn wir uns mal nicht fühlten, und unsere Chefin nahm uns Mädchen dann immer in Schutz -- machte es auch manchmal noch selber, sie war ja vom Gewerbe -- aber bei dem Segeltörn -- da waren wir ja sozusagen Freunde -- da war Ablehnung überhaupt nicht möglich -- theoretisch schon, so war es verabredet -- aber es hat, glaub ich, keine der Frauen auf der Reise getan." "Aber irgendwann verlassen doch auch den stärksten Hengst die Kräfte." "Das sagst du so -- theoretisch ja -- aber das dauerte doch bis zum Anfang der zweiten Woche, bis man deutliche Ermüdungserscheinungen feststellen durfte. Bis dahin wurde gerammelt wie verrückt, und natürlich wurden die einzelnen Akte immer länger -- und nun laß dich mal -- aber du bist ja keine Frau -- nun laß dich mal zwanzig Minuten lang ununterbrochen ficken. Zum Glück war die fünfte Frau an Bord eine echte Gewerblerin, und sie hat uns andere Frauen kameradschaftlich mit Gleitcremes und allen möglichen Mittelchen versorgt, die sie wohlweislich mitgenommen hatte -- sie ahnte wohl, was auf uns Frauen da zukommen würde." "Da hätt ich gern dran teilgenommen -- und wenn auch nur zum Zusehen!" "Das kann ich mir denken, du geiler Bock. -- Und du sagst, du hättest nur einmal eine Freundin gehabt -- in Augsburg. Wie war das mit deiner eifersüchtigen Rosi?" "Die hat gar nichts gemerkt. Nein, meine Heidrun hab ich beim Chinesen kennengelernt, wo wir beide in unseren Mittagspausen gegessen haben, und es ging ganz klassisch: Beim dritten Mal haben wir uns ...
    zugenickt, dann haben wir an einem Tisch zusammen gegessen und uns erzählt, dann hat sie mich zu sich eingeladen -- und schließlich hab ich abends nach Rosis Anruf fast immer bei ihr übernachtet. Heidrun hatte eine schlimme Ehe und Scheidung hinter sich und war wohl froh, jemand zu haben, der sie nicht wie ihr Ex ewig kritisierte. -- Und was ist mit deinem jetzigen Freund?" "Stefan -- der ist von dem Segeltörn übrig geblieben -- ich wurde für ihn angeheuert, da er zwar Frau und Freundin hatte, aber beide nicht auf den Törn mitnehmen konnte. Und jetzt bin ich seine zweite Freundin -- das heißt, er besucht mich, um sich über die beiden anderen quasi auszuweinen." "Eine sehr tolle Beziehung ist das also nicht." "Nein, das kann man wirklich nicht sagen." "Und das macht es mir leichter -- ich wollte dich fragen -- kann ich dich manchmal in Hamburg besuchen?" "Du wünscht also, ich soll deine Geliebte werden?" "Wenn du das so direkt sagt -- eigentlich würde ich mir das wünschen." Statt einfach "Okay" oder "Das freut mich" zu sagen, kam wieder der Schalk über mich, und ich mußte ihn erst einmal auf die verschiedenste Weise necken. "Das ist aber etwas völlig Neues für dich", begann ich, "eine Freundin in derselben Stadt. Du, das will gelernt sein, das ist etwas anderes als fern der Heimat in Augsburg. Wie stellst du dir das vor?" "Na, ich komm ein- zweimal die Woche nachmittags oder abends zu dir -- wir müssen natürlich sehen, an welchen Tagen das paßt." "Und was sagst du deiner Rosi ...
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