1. Kontakte mit der freien Wirtschaft


    Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    aber wir kamen doch gut voran. Es war schon ungewohnt für mich: Wenn ich mich doch einmal zum Überholen eines Lastwagens auf die linke Spur wagte und prompt von einem von weit hinten heranpreschenden Auto wütend angeblinkt wurde, brauchte ich nur auf das Gaspedal zu drücken, und der Betreffende konnte sehen, wann er mich wieder einholte. Da ich ja im ganzen nicht sehr schnell fuhr, passierte das dann irgendwann, aber meist viele Kilometer weiter. Manchen dieser Raser warf ich ironische Blicke zu. Und ich benutzte diese Autofahrt -- im Ganzen ließ sich Willy von mir bis Hamburg kutschieren -- zum gegenseitigen näheren Kennenlernen. Wie schon bei der Fahrt zum Segeltörn fand ich, daß längere Autofahrten ideal für erotisches Outing sind, denn man sieht sich nicht dauernd in die Augen und kann so auch gewagtere oder peinlichere Begebenheiten leichter loswerden. So erfuhr ich von Willy, daß seine Vorliebe für die Badewanne und warmes Wasser schon aus seiner Vorpubertätszeit stammt. "Ich hab eine Schwester, die ist ein Jahr älter als ich, und natürlich wurden wir als kleine Kinder zusammen gebadet --" "Ich mit meinem jüngeren Bruder auch -- da ist dann auch was passiert." "Was denn? -- aber ich erzähl erstmal weiter. Ich hatte schon gelernt, wie wohlig es mir tut, an meinem Gießkännchen zu spielen und hatte auch schon raus, wie ich mir einen Steifen wichsen konnte. Mein Schwesterchen fand das superinteressant, meine Mutter natürlich weniger. Nach einer Zeit gab meine Mutter es ...
    auf, mich zu schimpfen -- es war nichts zu machen: Wenn ich ins warme Wasser gesetzt oder warm geduscht wurde, kriegte ich einen Steifen. So duschte ich nach den Sportstunden immer in einer Badehose -- das taten andere schamhafte Jungs auch -- aber das half auch nur zum Teil -- meine Kameraden machten ihre Witze über mein Stehaufmännchen in der Hose -- aber die hatten manchmal ja auch einen. Schlimm war es dann beim Bund -- da wurde ich so gehänselt wegen der Badehose, und wenn ich nackt duschte und -- ja, genau, dann passierte es regelmäßig. Ich mußte immer eine Freundin haben und hin und wieder in die Kneipe mitnehmen, damit mir meine Kameraden glaubten, daß ich meinen Steifen vom warmen Wasser hatte und nicht Homo war und ihn wegen ihrer Schwänze bekam. Und so ist es mit dem warmen Wasser bei mir eigentlich bis heute." "Das ist ja praktisch: Dann brauchst du kein Viagra!" "Und in den Saunaclub bist du wirklich freiwillig gegangen?" "Ja, wirklich freiwillig, und damit meine Cousine ihren Job nicht los wurde -- denn obwohl sie sehr helle war und als Sekretärin gearbeitet hat, hätte sie doch nur schwer eine Stelle gefunden -- und auch aus Neugier hab ich das gemacht -- sagte ich ja schon -- nach den Erzählungen von Gudrun hatte man im Club wirklich nichts zu befürchten -- schlimmer war eigentlich der Segeltörn." "Was war denn damit?" "Ich hab mich einladen lassen zu einem Sex-Segeltörn mit vier geilen Böcken und fünf Frauen -- das war heftig -- im Club konnten wir Nein sagen, ...
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