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Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
ich konnte es verfolgen, wie auch er ganz allmählich die Lage begriff. Als er soweit war, rutschte er näher zu mir und begann, meinen Rücken, meine Hüften und meinen Po zu streicheln. Ich knurrte in behaglichem, absichtlich verschlafen klingendem Ton: "Laß mich noch etwas schlafen, Willy!" Aber das war nicht Willys Absicht, und beim weiteren Streicheln mit zarter Hand erkannte er bald, daß ihm meine edlen Teile zwischen den Schenkeln einladend zugewandt waren. Willy rutschte noch näher, klopfte mit seinem Liebesstab an und verlangte nachdrücklich Einlaß. Da sagte ich ihm das soeben erstandene kleine Gedicht: "Willst am Tag du was erreichen, mußt du Sex am Morgen streichen!" "Wo hast du denn diesen Spruch wieder her?" "Eben gerade gedichtet! Denn ich konnte mir ja denken, wie du den Tag beginnen würdest!" Damit drehte ich mich zu ihm und gab ihm einen herzhaften Guten-Morgen-Kuß. "Ich muß aber noch für kleine Mädchen und mich dann etwas von der Nacht frisch machen -- bis gleich!" Damit verschwand ich -- mit natürlichen Bewegungen! -- in die Naßzelle; dort ließ ich erst einmal Wasser mit reichlich Duschgel in die Wanne, und während sich die Wanne rasch füllte, machte ich meine Morgentoilette. Dann setzte ich mich in die halbvolle Wanne -- die dadurch dreiviertel voll wurde -- und rief: "Willy, komm doch her zu mir!", was ich noch einmal wiederholen mußte, bis Willy vorsichtig seinen Kopf durch die Tür steckte und sagte: "Ich dachte, du wärst auf dem Klo." "Nicht mehr! Komm ... doch her in die Wanne, das hast du doch so gern, wie du gesagt hast." Als Willy zögerte, fuhr ich fort: "Wenn du erst aufs Klo mußt -- du brauchst dich vor mir nicht zu schämen -- oder geh rüber in mein Zimmer! -- Aber in deinem Zustand ist es schlecht mit Pipi." "Das ist nicht so dringend!" Und damit kletterte Willy zu mir in die Wanne, und wir machten eine Reprise vom letzten Abend. Diesmal versuchten wir -- und es gelang, wenn auch mühsam -- uns sozusagen von vorn zu lieben. Danach -- das heißt nach einer angemessen langen Ruhepause und einem Abschiedkuß trennten sich erst einmal unsere Wege. Wir packten jeder in seinem Zimmer unsere Koffer und zogen uns stadtmäßig an. Wir wollten uns dann im Frühstücksraum treffen. Aber wir waren ziemlich gleichzeitig fertig, gingen dann zusammen zur Rezeption, checkten unsere Zimmer aus, stellten unsere Koffer zum Abholen bis zur endgültigen Abreise ab und begaben uns zum Frühstück. Erst jetzt ging mir auf, daß dies der große Moment sein würde, wo meine wie auch immer geartete Beziehung zu Willy -- einem Mann! -- publik werden würde. Immerhin wohnten in diesem Hotel auch noch weitere Teilnehmer meines Kongresses. Aber es war immer noch recht früh, und die Kollegen schliefen wohl noch, jedenfalls war niemand von ihnen im Frühstücksraum. "Warum bist du so nachdenklich, Melanie?", fragte Willy. "Ich denk nur -- vielleicht hatten die blöden Kollegen von gestern recht -- vielleicht brauchte ich wirklich einen drinnen, der es mir richtig besorgt. ...