1. Kontakte mit der freien Wirtschaft


    Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    "Vor zwei Jahren." "Und ich ein Jahr davor. -- Bist du nur wegen deiner Cousine dahin gegangen?" "Ich hatte damals keinen Freund, war auch ein ganz klein wenig neugierig und wollte das Gewerbe mal von der anderen Seite sehen, nicht nur aus den sehr lückenhaften Erzählungen meiner Freunde." "Ich muß dir da was erzählen. Ich war da ein paarmal mal mit einem Geschäftsfreund -- es war ja wirklich ein vorzeigbarer Edelpuff -- und der hat sich in ein Mädchen namens Claudia verliebt -- die haben sich auch privat getroffen -- war die Claudia zu deiner Zeit noch da?" "Ja, die Claudia, die kenn ich, die war immer eine lustige Person und hatte eine Superfigur -- aber von einem Freund hat sie nie erzählt." "Das ist dann wohl doch nichts geworden mit den beiden." "Du, Willy, jetzt wird das Wasser aber doch kühl. Entweder lassen wir noch warm nachlaufen, oder wir gehen ins Heiabettchen und schlafen." "Okay -- gehen wir schlafen!" "Trocknest du mich ab?" Das machte Willy hingebungsvoll, besonders an den versteckten Stellen, wo man besonders auf Trockenheit achten soll -- und ich revanchierte mich entsprechend. Jedenfalls dachte Willy im Heiabettchen an alles andere als ans Schlafen. Er machte seine Sache so gut, daß wir in Bezug auf Gipfelpunkte gleichzogen. Bevor der liebe Willy gleich darauf männertypisch einschlief, fragte er noch: "Fährst du morgen mit der Bahn zurück, oder soll ich dich nicht lieber mit dem Auto nach Hamburg bringen -- ich hab gegen Mittag noch einen Termin und könnte ...
    dann so gegen zwei bis drei fahren." "Okay, Willy, danke!" "Zeigst du mir dann auch deine Wohnung?" "Ach, darauf willst du hinaus -- das hätt ich mir ja denken können! -- Na ja, mal sehen!" Während Willy begann zu schnarchen, mußte ich nachdenken und sagte zu mir: "Melanie, du kannst es doch nicht lassen, jetzt hast du noch einen verheirateten Mann als Freund am Hals!" Aber bevor ich mir selbst noch weitere Vorwürfe hätte machen können, war auch ich fest eingeschlafen. Als ich früh am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich zuerst einmal Schwierigkeiten, mich zurechtzufinden. Mein Zimmer sah doch die letzten Tage ganz anders aus? Allmählich fiel mir wieder ein, was ich in der vergangenen Nacht Verruchtes getan hatte: mit einem verheirateten Mann -- aber das kennst du doch eigentlich, Melanie, nicht wahr? Und richtig: Da lag er und schnarchte leise vor sich hin. Es war sieben Uhr morgens, noch etwas früh, auch für Willys Besprechung. Andererseits war vorauszusehen, daß Willy nach dem Aufwachen etwas von mir wollen würde, sicher würde er die Situation ausnützen wollen -- man weiß ja als Mann nie, ob es nicht die aller-, allerletzte Gelegenheit sein würde! Meine Sekrete bereiteten sich schon einmal auf das Erwartete vor, und ich genoß mit dem Rücken zu Willy und die Knie angezogen das gemütliche Dösen vor dem endgültigen Aufwachen; dabei dichtete ich einen Zweizeiler, mit dem ich Hexe Willy zu necken gedachte, wenn er seine Avancen starten würde. Bald räkelte sich auch Willy, und ...
«12...91011...25»