1. Kontakte mit der freien Wirtschaft


    Datum: 29.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    freute sich, wie seine rote Spitze ein wenig aus dem Schaum hervorsah -- wenn man diesen an der entsprechenden Stelle etwas wegpustete -- und massierte meine Beine unter Wasser. Als er es gar nicht mehr aushielt, bat er mich, mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß zu setzen -- er fand den Eingang auf Anhieb und fickte mich von unten, wobei er um meinen Körper griff und Busen und Muschi streichelte. Er kam nach angemessener Zeit, aber ich blieb erst einmal auf seinem Schoß sitzen und ließ ihn mich auch zu meinem Höhepubkt wichsen. Ich hatte ja schon manchmal Sex in der Badewanne erlebt, aber bei Willy hatte ich gleich beim ersten Mal den Eindruck, daß die Badewanne sein Lieblinsspielplatz war -- auch eine Art Fetischismus. "Oh, Melanie", sagte Willy, nachdem er etwas wieder zu Atem gekommen war, "ich hab gar nicht gefragt, ob wir einen Überzieher hätten nehmen müssen!" "Dafür ist es jetzt wohl zu spät!" "Und wenn es ein Kind wird?" "Dann wirst du mich heiraten. Das tut man als ans-tändiger Herr, wenn man ein unschuldiges Mädchen geschwängert hat." "???" "Keine Sorge, Willy", damit drehte ich mich um und gab ihm einen Kuß, "wenn die sich bei Böhringer nicht in der Dosierung der Pille verrechnet haben, haben wir nichts zu befürchten." "Wie gut -- ich hatte schon einen Schreck bekommen -- bleiben wir noch ein wenig im warmen Wasser!" "Machst du eigentlich öfter solche Eskapaden?", fragte ich Willy, nachdem wir unsere Ausgangsstellung wieder eingenommen hatten. "Selten -- ...
    meine Frau ist sehr eifersüchtig -- eigentlich nur mit leichten Mädchen -- nur einmal hatte ich eine Freundin -- in Augsburg, da hatte ich eine Zeit öfter zu tun." "A propos leichte Mädchen -- da muß ich dir was sagen --" "Was denn -- du -- über leichte Mädchen?" "Ja, denk mal an! Eh' du es durch deinen Privatdetektiv selbst rauskriegst, sag ich es dir gleich -- ich hab vor zwei Jahren auch mal eine Zeit als solches gearbeitet." "Kann doch nicht wahr sein?" "Ist es aber!" "Und wie bist du dazu gekommen -- ich meine -- du als Lehrerin?" "Das mit der Lehrerin hab ich mir wirklich zu wenig überlegt. -- Nein, ich bin für eine meiner Cousinen eingesprungen --" "Du hast ja eine schöne Verwandtschaft!" "Zieh bitte nicht so über die armen Frauen her, deren Dienste du ja auch schon in Anspruch genommen hast! -- Die arme Gudrun hatte sich mit ihrem Mann ein Haus gekauft und leider erst danach gemerkt, was für ein Ekel er war. Dann hat sie sich scheiden lassen und mußte ihrem ekelhaften Mann seinen Anteil auszahlen, wenn sie nicht das Haus verlieren wollte. Und da meinte sie, keine andere Möglichkeit zu haben, als als Freudenmädchen zu arbeiten. Schließlich bekam sie diesen Job in dem Edelpuff, der sich Saunaclub nannte, aber als sie sich kurz darauf den Fuß brach, bat sie mich, sie zu vertreten. Das dauerte dann fast fünf Monate. Du kennst den Club vielleicht -- in Krupunder." "Ja, da war ich mal -- der mit dem Schwimmbad?" "Genau der!" "Ja, der war ganz gut. -- Wann warst du denn da?" ...
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