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Catfight Teil 05
Datum: 18.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
„Ruhe! Endlich Ruhe!“ Eine Last schien von Meikes Schultern zu fallen, als sie sich setzte und Simone angrinste. „Das sieht ja wunderbar aus. Kann ich dich als Haushälterin anstellen?“ „Was zahlst Du denn?“ Beide lachten und Simone begann, die Pasta zu servieren. „Sieht lecker aus. Was ist denn da drin?“ „Meeresfrüchte. Muscheln, Thunfisch, Kalamaris und Krabben. Mit einer scharfen Pfeffersauce. Mein Geheimrezept. Das mach ich nur für ausgewählte Personen.“ Dabei huschte ein leichter Anflug von Trauer über ihr Gesicht. „Das hat sie bestimmt auch mal für Marc gekocht“, dachte Meike, sagte aber nichts zu dem Thema und begann den Wein zu entkorken. Das Essen war wirklich wunderbar. Für einige Zeit vergaßen die beiden ihre Probleme und genossen den lauen Sommerabend und das herrliche Essen. Erst zum Nachtisch - Simone hatte selbst gemachtes Tiramisu aufgetischt - kamen sie wieder auf das leidige Thema zurück, als Simones Handy piepte und sie eine sms von Marc erhielt, der fragte, ob sie sich noch einmal unterhalten könnten. „Bestimmt nicht. Mit dem Arsch red ich kein Wort mehr. Reicht schon, dass mir meine Scheißschwester wieder über den Weg laufen wird. Ich schreib ihm zurück, dass er meine Sachen seiner Neuen mitgeben kann. Bei seinen Sachen überlege ich noch, ob ich sie nicht lieber verbrenne, als sie meiner Schwester in die Hand zu drücken.“ Meike lächelte: „Ja ist echt Dreck, diese Situation. Aber du weißt wenigstens, was du machen willst. Wenn ich das nur auch mal ... wüsste.“ „Tja, was meinst du denn, was sich da noch ergeben kann, nachdem du heute in seinem Büro aufgekreuzt bist?“ „Ich werd´s abwarten. Vielleicht meldet er sich ja! Wenn nicht, ist die Sache eh durch. Dann kann er mich mal, oder besser gesagt er kann dann weiter Silke. Dann hab ich nämlich absolut keinen Bock mehr. Dann such ich mir wen anders zum vögeln und lieb haben.“ „Verständlich. Denke du wirst da auch den passenden finden. Notfalls hilfst du Dir halt selbst.“ Meike stutze: „Wie kommst du darauf?“ „Nur so.“, aber ein Glitzern in Simones Augen sagte Meike, dass sie mehr wusste, als sie sagte. „Der Dildo!“ Siedendheiß fiel ihr ein, dass sie ihn im Bad in der Dusche hatte liegen lassen. Und Simone war duschen gegangen. „Oh Gott, wie peinlich.“, brachte sie hervor und wurde knallrot. „Macht doch nix. Wenn ich nicht so miese Laune gehabt hätte, hätte ich dich gefragt, ob ich das Ding auch mal benutzen darf. Der ist ja riesig!“, wieder dieses Funkeln in Simones Augen, das sie schon gestern Mittag in ihren Augen gesehen hatte. Was hat sie vor?“ Meike begann zu frösteln. Diese Situation war ihr unangenehm und zugleich doch ziemlich anregend. Worauf wollte Simone hinaus? Oder verfolgte sie überhaupt ein Ziel? Mit etwas belegter Stimme sagte sie: „Ja der ist groß, passt aber überall rein.“ Simone schluckte und guckte dann ein wenig irritiert. „Mein Gott, was erzähle ich hier?“, schoss es Meike durch den Kopf. „Was heißt jetzt überall?“, fragte Simone vorsichtig. „Meinst Du damit ...