1. Catfight Teil 05


    Datum: 18.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Nutte ja!“, Meikes Mundwerk war schneller als ihr Verstand. Bevor Silke irgendetwas sagen konnte, ging sie in die Offensive: „Klingt das nicht seltsam für dich, wenn du das hörst? Und du blöde Fotze guck nicht so. Ich bin hier fertig. Du kannst diesen Wichser haben!“ Mit diesen Worten drehte sie sich um und stolzierte durch die Tür, die Silke immer noch in der Hand hielt und ging in Richtung Aufzüge. Im Aufzug angekommen atmete sie tief durch. Die zwei würden jetzt eine Menge zu bereden haben. Das lief sogar besser, als sie sich das gedacht hatte. Nur was passierte jetzt? Sie hatte ihrem Ärger Luft gemacht, aber die Situation war nicht wesentlich verändert. Immer noch war Jens mit Silke zusammen. Und über ihre Gefühle war sie sich genauso im unklaren, wie vor diesem Tag. Einerseits hasste sie ihn, für die Affäre mit Silke, andererseits fühlte sie sich immer noch emotional zu ihm hingezogen. Und die körperliche Anziehung war auch nicht zu verachten, obwohl ihr im Moment überhaupt nicht der Sinn nach Sex stand. Sie war immer noch durcheinander. Der Regen prasselte immer noch, als sie an der Empfangsschönheit nach draußen ging. Auf den zehn Metern zum Wagen wurde sie klatschnass. „Schöne Scheiße, also dann ab ins Büro“ Quälend langsam verstrich die Zeit. Meike versank in der Arbeit und schottete sich gegen alles andere von Außen ab. Arbeiten und vergessen, das war im Moment das Beste. Bloß nicht darüber nachdenken, was sein könnte, wenn. Es gelang ihr, sich auf ihre Arbeit zu ...
    konzentrieren und nicht an Jens oder Silke denken zu müssen. Erst das Telefon ließ sie aus ihrer Arbeitswut hochschrecken. Ihre Telefonnummer wurde im Display angezeigt. „Hi Simone, geht's dir besser? „Ja Danke, das Schlafen hat gut getan. Ich wollt mich ein wenig revanchieren und was für uns kochen, wenn Du von der Arbeit kommst. Ist das Ok, wenn ich deine Küche unordentlich mache?“ „Klar.“, das Angebot freute Meike wirklich. „Mach das, solltest alles finden, was du brauchst.“ „Ok bis später dann. Und meine Eltern hab ich auch schon angerufen. Meine Schwester ist gestern auch nicht heimgekommen, wahrscheinlich hat sie die ganze Nacht mit diesem Arsch gefickt.“ Als sie das sagte, klang ihre Stimme nicht mehr traurig und verzweifelt, wie heute Morgen sondern stinksauer. Man merkte richtig, wie wütend sie war und Meike glaubte, dass es weder für Marc noch für Simones Schwester jetzt gut wäre, ihr unter die Augen zu treten. „Alles klar. Ich freu mich schon und versuch, nicht dran zu denken.“ „Ich gebe mir Mühe. Bye!“ Zwei Stunden später staunte Meike nicht schlecht, als sie in ihre Wohnung kam. Simone hatte geduscht und sah bedeutend besser aus, als heute Morgen. Und auch ihre Wohnung sah gut aus. Der Tisch, auf dem Meike gestern Jens ihre Masturbationsshow geboten hatte, war schön gedeckt. Zwei Pastateller und zwei Rotweingläser standen dort. Die Balkontür stand offen und man konnte von draußen das Zirpen der Grillen und das Zwitschern der Vögel nach dem Sommergewitter hören. ...
«12...567...12»