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Catfight Teil 05
Datum: 18.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
auch...?“, sie ließ die Frage unvollendet. Meike kniff die Lippen zusammen und nickte. Ihr Gesicht hatte vor Aufregung rote Flecken bekommen und Hitze durchströmte auf einmal ihren Körper. „Ja ich hab ihn mir auch schon in den Hintern gesteckt.“ Jetzt war es raus. Wie würde Simone darauf reagieren? Sie schluckte und sagte eine ganze Zeit lang nichts. Meike dachte schon, sie hätte sie verschreckt. Einerseits war ihr das sehr unangenehm, ihre Selbstbefriedigungsstrategien ihrer Auszubildenden mitzuteilen, andererseits wollte sie dieses Spiel weiter treiben und wissen, wo es wohlmöglich endete. Dann endlich antwortete Simone: „Und wie ist dass, wenn der da drin steckt? Wie fühlt sich das an?“ Sie rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Ihre Finger spielten nervös mit dem Weinglas und sie hatte sich nach vorne über den Tisch gebeugt, um jedes Wort mitzubekommen, das Meike sagte, da diese beinahe flüsterte. „Ich war bis zum Zerreißen gespannt. Aber es war unendlich geil. Und ich war so feucht. Meine Finger spielten mit meiner Kleinen und ich wollte, dass dieses Gefühl nie aufhört. Eine geile Mischung aus Schmerz und Lust. Mein Orgasmus war unglaublich. So gekommen bin ich bisher noch nie in meinem Leben. Die ganze Lust die sich in mir angesammelt hatte, entlud sich in diesem Orgasmus. Es war himmlisch.“, schwärmte Meike, während sie an ihrem Glas nippte und Simone wie gebannt an ihren Lippen hing. Die beiden schauten sich einen Moment tief in die Augen, dann sagte Meike: ... „Und was war bisher dein bester Orgasmus?“ Jetzt war es an Simone rot anzulaufen. Sie sog scharf Luft ein und überlegte. „Bevor ich mit Marc zusammengekommen bin, hatte ich mich schon ein paar Mal mit ihm getroffen. Eines Abends fuhr er mich von einer Fete nach Hause. Wir hatten schon ein wenig geknutscht und ich sagte ihm, dass ich noch nicht nach Hause wolle, sondern lieber auf einen ruhigen Feldweg.“ Sie überlegte wieder einen Moment und Meike sah, wie sie die Situation noch einmal in Gedanken durchging. „Schon als wir auf den Feldweg fuhren hatte ich mein Höschen unter dem Rock ausgezogen. Wir kamen gar nicht schnell genug aus dem Wagen raus. Er küsste mich wild und drehte mich dann um, schob mein Top hoch und drückte meine nackten Brüste auf die warme Motorhaube. Genau in diesem Moment ist er in mich eingedrungen. Und mein Gott hat er mich gefickt. Mindestens zehn Minuten lang hat er mich so gevögelt. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich glaub, ich habe den gesamten Wald zusammen geschrieen, als ich gekommen bin.“ Als sie aus der Träumerei erwachte, sagte sie ziemlich sarkastisch: „Jetzt kann ich auch verstehen, dass meine Schwester gestern so selbstvergessen geglotzt hat. In der Stellung kann Marc nämlich wunderbar ficken.“ Sie nahm einen tiefen Schluck aus dem Glas und goss sich ein weiteres ein. „Wollen wir ins Bett umziehen, da ist es gemütlicher?“ Die Frage riss Meike aus ihren Gedanken. Mit diesem Thema und einer Flasche Wein mit Simone ins Bett? Was will sie? Will sie ...