1. Mein Dominanter Ehemann


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byMaheema, Quelle: Literotica

    mehr brauchten. Er stieß immer wieder hart und rücksichtslos zu, ich schrie und heulte, doch das schien Sijar nur noch aggressiver zu machen. „Es wird so oder so weh tun also hör gefälligst auf dich zu wehren“ „Bitte hör auf Sijar, tu mir nicht weh!“ Sijar klatschte mir eine und schrie: „ Du bist jetzt meine Ehefotze, mein Eigentum, ich mache mir dir was ich will du verdammte Hure!“...ich biss in ein Kissen und wurde fast ohnmächtig während er mich hart vergewaltigte. Nach 2 Monaten Ehe hatte ich mich an seinen großen fordernden Schwanz gewöhnt. Doch auch heute taten meine Löcher noch gelegentlich weh wenn ich mich hinsetzte oder schwere Arbeit verrichtete. Ich liebe diesen Schmerz, denn es zeigt mir dass mein Mann ein richtiger Mann ist. Nach dem er einige Zeit meine Fotze gefickt hat, führte er seinen Schwanz in mein Arschloch ein und stößt dort weiter. Ich stöhne und komme immer wieder... Er klatscht mir ab und zu mit der Hand ins Gesicht und würgt mich kurzzeitig. Dann zieht er ihn raus, stellte sich neben das Bett, zeigt mit seinem Schwanz in mein Gesicht und fängt an zu spritzen. Ich recke meinen Kopf so weit ich kann hoch und versuche gierig mit meinen Mund das kostbare Sperma aufzufangen. In bestimmt 8 oder 9 Schüssen spritzt Sijar das heiße Sperma in mein Gesicht und meinen Mund, ich komme dabei schon wieder und stöhne laut auf. Sijar schmiert mit seinem Schwanz das Sperma von meinem Gesicht ab und ich lecke es ab. Ich lutsche so lange sein Sperma ab, bis sein ...
    Schwanz wieder steht. Mein Herr bindet mich los, legt mich quer aufs Bett und stößt seinen Schwanz in meinen Mund, der an der Bettkante hängt. Er fickt wieder meinen Mund, diesmal richtig hart und ausdauernd. Tränen laufen aus meinen Augen, Ich würge und ringe nach Luft. Sijar massiert dabei meine Titten und schlägt ab und zu drauf. Er stößt lange rein, immer wieder...rein und raus. Diesmal braucht er sehr lange um zu kommen und spritzt nach einer Ewigkeit wieder eine Menge Sahne in mein Maul und auf meine Titten. Sijar stellt sich vor mich und macht wieder Fotos...Ich bin total besudelt. Gerade noch top gestylt, liege ich nun da...benutzt, missbraucht, mit verschmiertem Make up und zerzausten Haaren, spermaverschmiert und aufgerissen... Ich sehe ihn verliebt an. Er ist so gutaussehend, ich bin so froh dass er mich geheiratet hat und mich ficken will. Ich bin ihm so hörig, ich liebe ihn so sehr. „Geh dich duschen meine Süße!“... Wenig später, frisch geduscht, mit nassen Haaren (die Sauerei in der Küche entfernt), im Bademantel, komme ich zu meinem Herrn ins Schlafzimmer. Ich bring ihm was zu trinken und kuschel mich im frisch bezogenen Bett an ihn und seine starken Arme. Mein Arschloch schmerzt wieder. Sijar streichelt mein Gesicht und umarmt mich...wir küssen uns, züngeln...wir lecken rum, sehr lange...ab und zu spuckt er in meinen Mund. Ganz zärtlich und liebevoll. Vorsichtig zieht er meinen Bademantel aus und fesselt wieder meine Handgelenke und Füße ans Bett. Wieder liege ich ...
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