1. Mein Dominanter Ehemann


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byMaheema, Quelle: Literotica

    Freitag 14 Uhr: Den ganzen Tag habe ich mich schon nach diesem Augenblick gesehnt, mein Mann kommt endlich aus der Arbeit nach Hause. Ich habe den Vormittag damit verbracht die ganze Wohnung auf Hochglanz zu putzen, die Fenster zu wischen, Wäsche zu waschen, zu bügeln, zu kochen und mich zu baden und für ihn auf zu stylen. Ich habe meine Haare offen, bin geschminkt und rieche nach Chloé. Ich habe einen enges leicht durchsichtiges Top an und einen Minirock ohne einen Slip drunter, aber mit Strapsen. Ich sehe mich im Spiegel an...Sijar´s Nutte, das bin ich, denke ich stolz. Sijar kommt pünktlich um 14 Uhr...das weiß ich und knie mich erwartungsvoll auf den Flur um ihn in Empfang zu nehmen, ich zähle die Sekunden, ich habe meinen Herrn so vermisst. Wir sind erst 2 Monate verheiratet und ich bin so glücklich...er ist mein Traummann. Die Türe geht auf und Sijar kommt herein, er sieht schlecht gelaunt und genervt aus. „Hallo meine Hure“...ich erwidere mit „Hallo Herr“. Er legt seine Tasche und seine Jacke ab und ich ziehe im kniend seine Schuhe aus, während er wartet bis ich fertig bin. Ich schaue zu ihm auf, mache meinen Mund auf und er spuckt auch sogleich zwei/ dreimal in meinen Mund hinein. Während ich seine Spucke genüsslich schlucke ziehe ich seinen Reißverschluss auf. Sein halb steifer Schwanz kommt zum Vorschein, bei diesem schönen Anblick werde ich augenblicklich klatschnass. Ich nehme ihn sofort einmal ganz in mein Ehefotzenmaul und lutsche ihn richtig ab. Dies geschieht ...
    ein paar Mal bis sein Schwanz extrem hart ist und zu einer beeindruckenden Größe herangewachsen ist. Sein Schwanz riecht nach Sperma, es macht mich extrem an, und er ist stramm voll pulsierender Adern. Ich lecke an seiner Eichel und züngele daran. Sijar nimmt seinen Schwanz und schlägt mir damit ca. 10 Mal in mein Gesicht und rammt ihn anschließend ganz tief in meine Maulfotze, so tief das ich keine Luft mehr bekomme. Ich würge und keuche, Tränen fließen in meine Augen, doch Sijar verharrt mit seinem riesigen Schwanz tief in meinem Hals...Nach einiger Zeit zieht er ihn raus und ich ringe nach Luft und huste. „Halts Maul!“...wieder stößt er ihn tief rein und verharrt. Nach dem dritten Mal erst lässt er von mir ab und gibt mir ein paar Sekunden Zeit. Ich schaue ihn an und sage dass ich ihn so liebe und ihn vergöttere, er streichelt mein Gesicht und schiebt seinen Schwanz wieder in meinen Mund um ihn zu ficken. Ich versuche meinen Mund so weit es geht aufzureißen und er stößt in kurzen festen Bewegungen rein. Es schmatzt und flutscht richtig in meinen Mund. Nach einiger Zeit lässt Sijar von mir ab, fasst mich an den Haaren und zieht mich hinter sich her in die Küche. Ich robbe ihm auf Knien hinterher. In der Küche steht bereits das Essen, es ist natürlich seine Lieblingsspeise, frisch zubereitet und warm...mit Vor-/ und Nachspeise...alles steht auf dem Tisch bereit. Ich bringe ihm was zu trinken. Sijar setzt sich an den Tisch und fängt an zu essen. Ich knie mich unter den Tisch ...
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