1. Juliane, meine Schwägerin


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bytroxx69, Quelle: Literotica

    *** Diese Geschichte ist zum Teil pure Phantasie. Alle Personen sind über 18. Es geht nach einer langen Einleitung zur Sache! Wer's mag, mag's mögen. *** Personen: Ich (Robert, 58 Jahre, 180 cm, 82 kg, kein Adonis mehr) Karin (Meine Frau seit 27 Jahren, 51 Jahre, 164 cm, 58 kg) Juliane (Ihre Schwester, 38 Jahre, 162 cm, ca. 54 kg) Merle (Karins Tochter, 20 Jahre, 164 cm, ca. 50 kg) Henner (Julianes Ex-Mann, 46 Jahre, 182 cm, 107 kg) Eventuell noch andere Personen. Natürlich über 18. ------------------------------ Pfingstsamstag, morgens halb zehn, das Telefon klingelt. Karin, meine Frau ist mit Freundinnen zu dem, was ich ein "Selbstfindungswochenende" nenne: Sie machen eine botanische Exkursion in Brandenburg. Am Telefon ist Karin. „Guten Morgen, mein Schatz! Hast Du gut geschlafen?" Das ist eine der Fragen der Ehefrau, die einen nach 27 Jahren Ehe daran erinnern, dass eben doch alles einer gewissen Routine unterliegt. „Ja, und ich habe fast von Dir geträumt." „Wieso fast?" „Ich hatte einen erotischen Traum, in dem auch Du eine Rolle spieltest." „Auch ich? Welchen denn?" „Können wir das später oder am Montag Abend besprechen, wenn Du zurück bist?" „Oh, da ist aber jemand brummelig. Hast Du wieder Pornos gesehen, kaum, dass ich ausser Haus war, Dir einen heruntergeholt und Dich daran erinnert, was wir miteinander anstellten, bevor unserer erotischer Alltag den Bach abging?" „Karin, was willst Du?" Ich war genervt. „Okay, okay, dann eben nicht. Was ich Dir noch sagen wollte: ...
    Juliane wird Dich anrufen. Sie hat ein Problem und hofft, das mit Dir besprechen zu können. Ich habe ihr gesagt, dass Du das Pfingstwochenende zu Hause bist. Sie rief mich an und weiss, dass ich nicht da bin. Kannst Du Dich darum kümmern? Das wäre mir sehr lieb. Nach dem Stress mit Henner braucht sie wohl einen Mann, mit dem sie das eine oder andere besprechen kann. Als wir uns neulich trafen, war sie sehr gesprächig. Sie ist meine kleine Schwester, die einfach Pech hatte. Vielleicht kannst Du ja helfen. Und was unseren Sex angeht: Es ist eben so, wie es ist. Du kannst immer und ich eben nicht. Wir haben alles ausgereizt und Du kannst Dich nicht beschweren. Ich toleriere, dass Du Deine Pornos guckst und ab und an zu einer Nutte gehst, um mal wieder so richtig hart und kompromisslos zu ficken. Was willst Du mehr? Aber das müssen wir jetzt nicht besprechen. Wir müssen auch gleich los. Die Mädels warten schon. Ich wünsche Dir ein tolles Wochenende. Wenn ich mich nicht vor morgen melde: Wir sind vermutlich in einem Funkloch. Ignoriere bitte nicht den Anruf von Juliane, wie das manchmal so Deine Art ist. Sie braucht anscheinend dringend Deine Hilfe und bitte gewähre sie ihr. Habt viel Spass! Mach's gut, mein Schatz! Montag Abend bin ich wieder da!" „Ja, auch Dir ein schönes Wochenende! Pass auf die Zecken auf und lass' Dich nicht mit fremden Männern ein!" Das letzte war ein Scherz. Manchmal dachte ich, dass es ihr ganz guttun würde, wenn sie mal einen Vergleich anstellen könnte, ...
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