1. Trennung mal anders


    Datum: 12.03.2018, Kategorien: Gruppensex, Hardcore, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    einem Regal neben uns ab. Der Regalboden war sehr hoch. Ich lehnte immer noch gegen ihn. Ein Bein auf dem Boden. Das andere Bein angewinkelt in ein Regal. So wurden meine Beine sehr weit gespreizt. Und er nutzte dies, um einen zweiten Finger zusätzlich einzuführen. Er dehnte mich damit sehr weit. Und ich stöhnte laut auf, denn ich wusste, dass dies genau von der Kamera eingefangen werden musste. Jürgen hatte die ganze Zeit vor mir gestanden und sich selbst gerieben. Nun kam er näher und drückte seinen Körper gegen meinen. Klaus zog seine Finger aus mir. Jürgen ging leicht in Knie. Er umfasste sich und dirigierte seinen Schwanz zwischen meine Beine. Genau gegen meine Klitoris. Dann bewegte er seine Spitze etwas tiefer. Er erreichte die Stelle, an der Klaus Schwanz in mir war. Und dann setzte er seine Eichel genau zwischen Klaus Schwanz und dem vorderen Ende meiner Lippen. Und dann erhöhte den Druck. Ich erschrak. Hatten Sie wirklich vor, was ich gerade dachte? Jürgen küsste mich sanft. Er schaute mir in die Augen und sagte leise und sanft: „Entspann Dich, Anna.“ Ich atmete tief ein und dann aus. Ich entspannte mich. Und dann drückte Jürgen seine Eichel langsam in mich. Klaus verharrte dabei ganz ruhig in mir. Er schob tatsächlich seinen Schwanz in mich. In mir steckte bereits jemand. Und er drang auch noch in mich. Ich fühlte die beiden Schwänze ganz deutlich in mir. Sie dehnten mich sehr weit. Ich hielt die Luft an. Und dann war er ganz in mir. Nein, nicht er. Beide. „Oh ...
    Gott. Ihr steckt beide in mir.“, stöhnte ich auf. „Und jetzt ficken wir Dich gemeinsam.“, stöhnte mir Klaus ins Ohr. Und dann begannen sie sich zu bewegen. Er langsam. Abwechselnd. Und dann etwas schneller. Das Gefühl, dass ein Schwanz aus mir gezogen wurde während ein anderer in mich gestoßen wurde, war unbeschreiblich. Ich keuchte. Stöhnte. Ich feuerte beide an: „Ja, fickt mich durch, wie ich noch nie gefickt wurde.“ Und das taten sie. Ich spürte, dass sich mein Unterleib zusammenzog. Sie mussten es auch spüren. Klaus griff um meine Hüfte und erreichte meine Klitoris. Als er mich dort dann kniff, kam ich laut stöhnend. Zwischen die beiden eingeklemmt. Mit zwei Schwänzen in mir, explodierte ich. Meine Knie wurden weich. Klaus hielt mich. Beide zogen sich aus mir zurück. Als ich mich etwas beruhigt hatte, lächelte ich beide an. Ich sank vor beiden auf die Knie. Nun wollte ich mich revanchieren. Ich begann Jürgen zu blasen , während ich Klaus mit der Hand rieb. Ich wechselte zwischen beiden. Dabei schaute ich immer von unten in ihre Augen. Als Klaus nach kurzer Zeit heftiger atmete und stöhnte, sagte ich : „Ja, los. Spritz mir in den Mund.“ Und dann kam Klaus. Mit einem lauten Aufstöhnen, schoss er seinen heißen Saft in Schüben in meinen Mund. Ich schaute zu ihm, zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Und schluckte. Danach leckte ich mir die Lippen und schaute zu Jürgen. „Und jetzt will ich Deinen Saft schlucken.“, sagte ich ihm. Als ich ihn dann blies, kam er fast augenblicklich. ...