1. Tagebuch (Teil IV)


    Datum: 26.02.2018, Kategorien: Anal, Erstes Mal, Schwule Männer,

    Was bisher geschah:Von meiner Mutter erhielt ich irgendwann im entsprechenden Alter die Tagebücher meines Opas, die einen sehr deftigen homoerotischen Inhalt aufweisen. Sie vermutete ja immer, dass ich von ihrem Vater meine schwule Veranlagung vererbt bekam, sofern das überhaupt erblich ist. Jedenfalls habe ich beim Lesen durchaus entspannt gut abwixxen können, vor allem an den Stellen, wo er es bevorzugt mit jungen Kerlen trieb.Die kurzen Zusammenfassungen und den gesamten Inhalt könnt Ihr jeweils meiner Seite Bissexuallars und den bisher bei XHamster veröffentlichten &#034Tagebuch&#034 Teilen I bis III entnehmen. Ich empfehle, zum besseren Verständnis des Gesamtzusammenhangs, zunächst diese Teile zu lesen. Es geht darin vor allem, aber nicht nur, um (schwulen) Sex. Ich bemühe mich aber, im Interesse des Kontexts auch die Teile zu berücksichtigen, die etwas die damalige Zeit beschreiben. So ganz nebenbei erfahrt Ihr in diesem vierten Teil so auch, wann meine Mutter Geburtstag hat;) Denn ihr Erzeuger, mein lebensfroher potenter Opa, pflegte nicht nur leidenschaftlich und reichlich tabulos seine ausgeprägte schwule Seite, nachdem er in der Jugend der Reihe nach vom Stallburschen und der Magd auf dem elterlichen Hof und dann vom Dorfpfarrer entjungfert beziehungsweise in &#034fromme&#034 geschlechtliche Aktivitäten eingewiesen worden war. Die Monate im Pfarrhaus waren für sein weiteres Leben, trotz abgrundtiefer Heuchelei des geistlichen Herrn, besonders wichtig, weil diese ...
    ihm das Bestehen der Aufnahmeprüfung zu einer Kadettenanstalt mit anschließender Militärkarriere ermöglichten und er dort vor allem seine große Liebe Thomas kennenlernte. Dieser vermittelte ihn dann auch, zunächst als Burschen, an einen verheirateten Obersten, dann Generalmajor, der sich auch sehr gerne den knackigen Hinterteile junger Männer zuwandte.Am Meer Mein Gespiele und viele junge Männer im Dorf, eigentlich war es ja mehr ein Lager mit ärmlichen Hütten und fahrbaren Untersätzen, wurden zum rumänischen Militär eingezogen. Als Zigeuner sind sie dort vielen zusätzlichen Schikanen ausgesetzt. Sie ist erhalten sogar Schläge. Auch in unserer Armee ist Brutalität aber leider keine Seltenheit. Manche bringen sich um, wenn sie es nicht mehr aushalten. Aber das Dessertieren wird auch streng bestraft. Seine Frau ist von seinem letzten Besuch auch wieder schwanger. Bei meiner ist es nicht mehr lange bis zur Geburt. Ich bemühe mich, deren unverändert großen sexuellen Bedürfnisse und ihren Liebeshunger zu stillen. Zärtlich und vorsichtig spritze ich noch immer, und trotz des dicken Bauches, in sie ab. Oft amüsieren wir uns, dass das arme strampelnde Kind da drinnen nun schon wieder einen Schwall meines Spermas ins Gesicht bekommen hätte, was natürlich Quatsch ist. Aber man darf ja auch mal herumalbern. Jedoch bin ich dessen ungeachtet nicht nur glücklich mit meiner zusätzlichen Rolle als nächtlicher Frauentröster und Zuchtbulle. Natürlich bin ich auch froh, wenn sich gelegentlich ...
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