1. Menage a Troix


    Datum: 13.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byhardcorefrank, Quelle: Literotica

    kurz, ehe er mit zerknirschter Stimme bekannte: "Also gut, Catherine: Ja, ich habe eine Geliebte! Sie heißt Janet Leary, stammt aus einem kleinen Nest in Montana und arbeitet seit kurzem als Sekretärin in meinem Büro! Sie ist sehr fleißig, tüchtig und, wie du ihrer kurzen Personality-Show auf meinem Handy unschwer entnommen haben dürftest, weizenblond, gertenschlank, bildhübsch und ausgesprochen geil. Überdies hat sie ihre großen, himmelblauen Augen schon in der ersten Sekunde unserer Bekanntschaft dazu benutzt, mich anzuhimmeln. Und als sie mir vor zwei Monaten während der Mittagspause in meinem Büro urplötzlich an die Hose ging, meinen Schwanz herausholte und mir kurzerhand einen blies, war es um mich und meine Beherrschung geschehen, zumal es mit dem Sex in unserer Ehe seit einigen Wochen ja auch nicht mehr so berauschend läuft. Was soll ich denn machen, Catherine, ich bin doch auch nur ein Mann!" Nach diesem zugegebenermaßen etwas larmoyanten Geständnis hätte Howard eigentlich mit einer geharnischten Standpauke seines holden Eheweibs gerechnet. Um so erstaunter war der Herr Professor, als er stattdessen ein schweres, atemloses Stöhnen vernahm. Unwillkürlich schaltete er seine Nachttischlampe ein, die das bis gerade eben noch stockdunkle Schlafzimmer in ein fahles, rötlich gelbes Licht tauchte. Die Augen des Herrn Professor weiteten sich voll ungläubiger Verblüffung, als sein Blick auf seine dralle, vollbusige Gattin fiel, die ihre Bettdecke weg gestrampelt und ihr ...
    Nachthemd weit nach oben geschoben hatte. Auf diese Weise präsentierte sie Howard den delikaten Anblick ihrer hübschen, sonnengebräunten Beine, die er trotz ihrer leichten Stämmigkeit unendlich liebte, und da sich Catherines Rechte auf eindeutige Weise zwischen ihren straffen Oberschenkeln zu schaffen machte, stöhnte Howards Angetraute jetzt auch immer lauter und ungenierter. "Hat sie deinen Saft geschluckt, als es dir gekommen ist?" hörte Howard Catherine fragen. "Komm, sag es mir! Hat sie dein Ding so richtig geil mit der Zungenspitze gekitzelt? Du weißt schon, an der Unterseite, direkt zwischen Eichel und Schaft, wo du es besonders gern hast!" "Ja, Catherine, genau das hat sie getan!" versetzte Howard mit einem vernehmlichen Schnaufen, da ihn das geile Gerede seiner Frau ebenfalls zunehmend anmachte. "Janet hat eine verdammt flinke Zunge, mit der sie einen Mann binnen kürzester Zeit auf hundertachtzig bringen kann - fast so wie du, als wir noch frisch verliebt waren! Und sie ist für ihre knapp zweiundzwanzig Jahre schon reichlich verdorben! Sie hat tatsächlich meine ganze Ladung geschluckt, als mir einer abging! Und danach hat dieses kleine Miststück ganz sanft und verliebt zu mir empor geschaut und mich mit ihrem süßen, über und über mit meinem Sperma vollgespritzten Schmollmund gefragt, ob ich sie auch noch ein bißchen ficken möchte!" "Und - hast du es getan? Komm, laß dir nicht jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen!" keuchte die inzwischen immer rasanter masturbierende ...
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