1. Im alten Steinbruch Teil 03


    Datum: 13.02.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byGrussilda, Quelle: Literotica

    „Das wäre gemein", fiepte Harald. „Hör nicht auf! Bitte! Vielleicht mache ich beim nächsten Durchgang mehr, aber nicht jetzt. Oh!" „Ich mach nachher eine halbe Stunde länger als du", sagte Steffen. Er atmete tief durch. Jetzt hatte er es laut ausgesprochen und konnte es nicht mehr zurücknehmen. Gut so. Er wollte es spüren. Er wollte fühlen, wie das Kreuz ihn marterte. Einmal festgebunden würde er es aushalten müssen. Sanft masturbierte er Harald weiter. Der Junge wand sich leise stöhnend am Kreuz. Steffen verstärkte den Druck seiner Hand. Harald schrie leise auf, ein Laut purer Lust. Er reckte das Becken vor und tanzte träge am Holz. Sein Atem ging heftig, während er gegen die Stricke ankämpfte, die ihn am Kreuz fixierten. „Oh Gott tut das gut!" sagte er. „Das ist so gut!" Steffen gab Gas. Seine Hand wurde richtig schnell. „Oh! Oooh!" rief Harald. „Ja! Ja! Jaaa!" Er streckte sich am Kreuz und dann kam er, das Becken weit nach vorne gedrückt. Steffen ließ ihm ein wenig Zeit, wieder zu Atem zu kommen. Er stellte den Hocker vor Haralds Füße und löste die Fußfesselung. „Au!" stöhnte Harald. Steffen holte den Stuhl und knotete die Armfesseln seines Freundes auf. „Uh!" machte Harald. „Sakra! Das drückt vielleicht. Autsch!" Er rieb seine Arme und Handgelenke. „Junge, Junge! Ich bin froh, dass es vorbei ist. Das war ...
    echt hart." Er stieg vom Hocker: „Und du willst tatsächlich eineinhalb Stunden machen?" „Ja", antwortete Steffen. „Auf jeden Fall. Ich will richtig leiden. Später probiere ich vielleicht sogar noch längere Zeit aus." Er stand vor Harald. Sie waren beide nackt. „Ich finde, das ist ja gerade das Geniale. Das Leiden ertragen zu müssen. Man kommt nicht los und muss es aushalten." Harald schaute ihn fasziniert an: „Wenn es absolut unerträglich wird, fängt man an zu weinen und irgendwann schreit man vielleicht sogar, so weh tut es. Aber keiner kann einen hören. Der Steinbruch verschluckt alle Laute." Steffen schluckte. „Ja", sagte er mit heiserer Stimme. Mehr brachte er nicht heraus. Harald trat zum Häuschen. Er legte die rechte Hand an den runden Holzpfeiler, der die Verandadach stützte: „Man könnte hier festgebunden sein und ausgepeitscht werden und dabei brüllen wie am Spieß. Niemand würde es hören." Seine Augen nahmen einen träumerischen Ausdruck an. Steffens Herz begann hart zu schlagen. Haralds Worte erregten ihn ungeheuer. Auspeitschen. Was für eine Vorstellung. Harald brach den Bann. „Wir gehen erst mal Brennholz machen", sagte er und schob Steffen zum Handkarren. „Du wirst den Karren ziehen und ich werde dafür sorgen, dass du dich nicht davor drücken kannst." Er grinste Steffen spitzbübisch zu. (wird fortgesetzt)
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