1. Im alten Steinbruch Teil 03


    Datum: 13.02.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byGrussilda, Quelle: Literotica

    ziehen. Haralds Arme wurden hinter seinem Rücken in die Höhe gezogen. Notgedrungen musste der Junge dem Zugseil folgen und rückwärts unter den Ast treten. Steffen zog weiter am Strick, bis Haralds Arme ein Stück weit nach oben zeigten und machte das Seil am Baumstamm fest. Harald stand leicht nach vorne bebückt unter dem waagrechten Ast, die Beine gespreizt, um die Balance zu halten. „Du bleibst hier stehen, bis ich zurückkomme", sagte Steffen. „Ich muss mal kurz ins Gebüsch." Er zog ab, um pinkeln zu gehen. Als er zurückkam, schlich er sich vorsichtig an Harald an. Der Junge bemerkte ihn nicht. Mit glänzenden Augen betrachtete Steffen seinen Freund. Harald so hilflos zu erleben war erregend schön. Steffen freute sich schon darauf, ihn wieder an das T-Kreuz zu binden. Nackt ans Kreuz gefesselt sah der Junge einfach umwerfend aus. Er kam aus dem Gebüsch heraus und lief zu Harald. Bei dem Jungen blieb er stehen. Er fasste von hinten zwischen Haralds Beine und griff nach dem Hodensack des Jungen. Harald streckte den Körper durch, so weit das seine Fesselung zuließ. Steffen fing an sanft zu streicheln. Er wusste, dass das kitzelte und wunderbare Gefühle auslöste. „Oh!" Harald spreizte die Beine ein Stückchen weiter, damit Steffen besser an ihn herankam. Sein Glied richtete sich auf. Steffen streichelte weiter. Er schob den Arm weiter vor und begann Haralds Schwanz von unten her zu streicheln. Ganz sachte ließ er die Fingerkuppen von Haralds Peniswurzel an aufwärts streichen, ...
    immer auf und ab. Harald stöhnte laut. Seine Stimme war hell und klar. Erregung schwang darin mit. Es gefiel Steffen. Er streichelte unendlich zart weiter. Damit trieb er Harald in den Wahnsinn. Auf diese Art konnte der Junge nicht kommen; zu zart war die Berührung. Aber er geriet in einen Zustand andauernder Erregung. Er stöhnte immer lauter. Endlich packte Steffen fester zu. Er begann Harald mit kräftigen Bewegungen zu masturbieren. „Ah! Ah! Ah!" seufzte Harald. Sein Glied pochte in Steffens Hand. „Ja. Ah! Ah! Ja! Mach weiter, Steffen. Bitte mach!" Er kam mit einem leisen Aufschrei und sein Schwanz entlud sich mit wildem Nicken. Steffen wartete ein Weilchen, dann löste er das Führseil vom Ast und lotste Harald zum Häuschen. Dort befreite er ihn und sie gingen nackt im Teich schwimmen. Danach lagen sie zum Trocknen auf der grasigen Stelle neben dem kleinen Gewässer. Sie schauten einander an und mussten grinsen. Wieder hatte Steffen das verwirrende Gefühl in sich, als er Haralds nackten Körper betrachtete. Besonders die schlanken, zierlichen Füße des Jungen machten ihn an. In Gedanken sah er sich selbst, wie er Harald die Hände auf den Rücken fesselte und seine hübschen Füße mit einem Strick zusammenband. Dann würde er sich ganz nah neben Harald legen und seinen bloßen Körper an seiner eigenen nackten Haut spüren. Er würde den Arm um Harald legen und .... Weiter konnte Steffen nicht denken, ohne heiße Ohren zu bekommen. Es machte ihn verrückt. Woher kamen bloß diese Gedanken? Er ...
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