1. Wie alles begann...


    Datum: 12.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bymark_sucht_sie, Quelle: Literotica

    sich um Andrea handelt, die gerade einen Schwanz mit ihren vollen Lippen umschließt. Und ihn in ihren Mund saugt als wäre sie am ertrinken. Als der Fremde plötzlich zu zucken beginnt, hört sie auf und lässt ihn mit schnellen Bewegungen Ihrer Hand kommen. Sie wird durch das herausschießende Sperma im Gesicht, im Haar und auf ihren beiden Brüsten getroffen und sieht, so besudelt, nur noch geil aus. Sie nimmt einen dicken Tropfen Sperma auf ihren Zeigefinger und leckt ihn sich genüsslich ab, bevor sie sich den Rest in ihre Brüste massiert. Das sind endlich mal Bilder! Mein Schwanz schmerzt schon, so hart ist er, doch ich wage es nicht, mich zu befriedigen, denn mein Stöhnen könnte mich verraten. Ich knipse das ganze mit meinem Handy, und genieße einfach das Schauspiel dass sich mir bietet. Beide verschwinden nun kurz unter der Dusche und ich schau mir die Fotos noch mal an. Herrlich. Mann kann Ihr Gesicht erkennen, die Spermatropfen auf ihren Brüsten, einfach geil! Schnell noch die schlechten gelöscht, wer weiß was noch kommt. Wer weiß was die beiden unter der Dusche gemacht haben, aber als sie mit nassem Körper wieder zum Whirpool gehen, hat der Fremde schon wieder einen Ständer. Kaum im Pool angelangt, schwingt sich Andrea mit einer gleitenden Bewegung auf den Schoß ihres Begleiters. Ein kleines Zögern, etwas das Becken korrigiert, und mit einem Ausdruck äußersten Genusses lässt sich Andrea auf den harten Schwanz nieder, und nimmt ihn ganz in sich auf. Dabei entfährt ihr ...
    ein Lustlaut der bis zu mir hoch zu vernehmen ist. Sie verharrt ein wenig, und beginnt dann einen langsamen Ritt, der sich immer mehr steigert, und das Wasser schäumen lässt. Ich mache Foto um Foto, und als Ihre Erregung kaum mehr zu bändigen ist, habe ich einen Geistesblitz: VIDEO-Funktion!!! Schnell das Handy auf Video umgeschaltet und den Endspurt der beiden gefilmt. Andrea kommt schreiend zu ihrem Höhepunkt, und lässt sich zusammensacken, während der Mann ihre beiden Brüste noch sanft verwöhnt und auch er scheint wieder gekommen zu sein, da plötzlich eine Stille und Ruhe einkehrt in der nur ihr schwerer Atem zu vernehmen ist. Nach einer kurzen Zeit lösen sich ihre Körper, und sie relaxen wirklich im Pool, ratschen Belanglosigkeiten und beendet relativ schnell das Ganze. Als beide den Bereich verlassen haben, beeilte ich mich, auf mein Zimmer zu kommen. Dort angelangt musste ich das Gesehen zuerst einmal verarbeiten. Soll nichts anderes heißen als dass ich mich mit ein paar schnellen Bewegungen selbst befriedigte und abspritzen musste wie ich es bisher nur ganz selten erlebt hatte. Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, war mir so einiges klar. Andrea führte ein Doppelleben. Zu Hause unnahbar. Weit weg davon kam sie auf ihre Kosten. Aber wen nützt das? Mit diesem, für mich unbefriedigendem Ergebnis schlief ich ein, und erwartete, Andrea am anderen Morgen beim Frühstück zu sehen. Aber nichts geschah, ich musste weg, und habe sie nicht mehr getroffen. Wieder zu Hause ...
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