1. Sabine


    Datum: 09.02.2018, Kategorien: Anal, Autor: byAnaldin, Quelle: Literotica

    Arrogant. Das war wohl die erste spontane Assoziation, wenn ich an Sabine B. dachte. Aber Arroganz allein war nicht genug, um ihre widerwärtige Persönlichkeit zu beschreiben. Zwar behandelte sie mich - an guten Tagen - wie Luft (während sie an schlechten Tagen keine Gelegenheit ausliess, um über mich herzuziehen und auf meine Kosten die Belegschaft zu amüsieren), doch wann immer ich ihr von Nutzen sein konnte, z.B. wenn sie mit ihren Arbeiten nicht nach war oder eine komplexe Kunden-Anfrage ihre Fähigkeiten am Computer überstiegen, dann schleimte sie sich zuckersüss bei mir ein, brachte mir einen Kaffee, machte einen auf gute Freunde... nur um am darauffolgenden Tag mir gegenüber dasselbe herablassende Miststück zu sein wie sonst. Eigentlich war ich ja selber Schuld, dass ich mir dieses Verhalten von ihr gefallen liess. Ich war nicht vertraglich dazu verpflichtet, ihr bei ihrer Arbeit zu helfen. Aber jedes mal wenn sie an meinen Schreibtisch kam und mich mit ihren Rehaugen flehend ansah, wurde ich weich. Zudem - und das wusste Sabine ganz genau - war ich regelrecht vernarrt in ihren bezaubernden, wohlgeformten Hintern. Oft trug sie hautenge Jeans oder Röcke und stolzierte damit vor mir herum. Manchmal liess sie absichtlich etwas fallen, um mir dann beim Auflesen ihren Po - manchmal nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt - entgegenzustrecken. Ich weiss nicht wie oft ich in meinen Tagträumen schon über Sabines Arsch fantasiert hatte. Ich weiss nur, dass mir der ...
    Gedanke daran den Verstand raubte, und Sabine wusste dies ebenfalls. Sie nutzte dieses Wissen gnadenlos aus. Wann immer ich zögerte, ihr bei etwas behilflich zu sein, spielte sie die "Arsch-Karte" und hatte jedes verdammte mal Erfolg damit. Schon unzählige male hatte ich versucht, mir diese Gedanken aus dem Kopf zu schlagen, denn sie waren im Grunde genommen nichts anderes als eine perverse Form der Selbstgeisselung. Sabine B. war bei den Leuten, die in der Firma etwas zu sagen hatten äusserst beliebt, denn sie war nicht nur bei mir eine Meisterin in der Kunst des Einschleimens. Sie hatte zudem nicht nur einen grandiosen Hintern, sondern auch einen ansehnlichen Busen, ein elfenhaftes Gesicht umrahmt von einer blonden Mähne, lange schlanke Beine und ein Werbeplakat-reifes Lächeln. Die Männer scharten sich bei den Firmen-Partys um sie wie die Fliegen um den Honig, vor allem auch weil sie nie einen festen Freund zu haben schien (oder diesen zumindest nie ihren Arbeitskollegen vorstellte). Für jemanden wie mich, einen "Mister Unscheinbar" unter vielen, war eine Sabine B. schlicht und ergriffen ein unerreichbares Ziel. Als kleiner unbedeutender Sachbearbeiter, weder mit der Figur eines Adonis gesegnet, noch mit dem Durchsetzungsvermögen eines Gewinnertyps ausgestattet, hatte ich ihr nichts zu bieten. Aber selbst solche Typen wie ich haben eine Grenze, was sie sich alles gefallen lassen. Diese Grenze erreichte Sabine vor einem Monat. Es war wieder einer dieser hektischen Montage, an ...
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