1. Die Unschuld vom Land (Teil IV)


    Datum: 25.01.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Gruppensex,

    hart gefickt zu werden. Nach kurzer Zeit griff ich dem Kerl durch die Beine und massierte seinen wirklich harten und steifen Schwanz. Das war der Größte, den ich an diesem Tag zu fassen kriegte. Ich leckte sein Arschloch, mittlerweile völlig hemmungslos und stöhnte dabei laut. Während ich da leckte spritzte mir wieder einer in die Haare. Der hinter mir in meine Scheide. Dann lag ich wieder auf dem Rücken. Einer fickte in meinen Po. Ein anderer fingerte mich. Dann setzten sich nach der Reihe vier Typen auf mein Gesicht, damit ich ihnen ihre Rosetten lecke. Ich fand es zwar immer noch etwas eklig, aber schon lange nicht mehr so schlimm wie beim ersten Mal. Der Schwanz in meinem Po lenkte mich auch ab. Ich weiß nicht wie lange das so ging. Ich wusste kaum noch wo mir der Kopf steht, als nach Stunden der letzte Typ zum x-sten Male in/auf mir abgespritzt hatte. Mein ganzer Körper war mit Sperma versaut. An meinen Beinen ist soviel Scheidensaft herunter gelaufen, dass es eine dicke schleimige Spur bis zum Fussknöchel gab. Meine beiden Löcher pochten und aus beiden lief unentwegt ein Gemisch aus meinen Säften und dem Sperma von mindestens acht fremden Männern. Mein Schamlippen waren rot und geschwollen, sie taten sogar etwas weh. Beide Öffnungen klafften auf... Sie zuckten immer wieder vor sich hin. Mein Gesicht spannte, weil es so verklebt war. Meine Haare ebenfalls. Es war eine Riesensauerei. Als die Männer nach und nach das Zimmer verließen, kam mein schlechtes Gewissen zurück. ...
    Ich dachte an Thomas. Ich sah im Spiegel, wie ich aussah und dort völlig benutzt und vollgesaut auf dem Hotelbett lag. Der arme Kerl. Wenn der wüsste. Dann kam mein Erpresser ans Bett. „Ich ficke dich nicht mehr. Solche ungehemmten Huren fasse ich nicht an. Von wegen unschuldig... Da hat dein Chef deutlich untertreiben“, sagte er forsch. Woher kannte der meinen Chef? Warum hatten die über mich gesprochen? „Dein Boss hat mich beauftragt, dich gefügig zu machen. Notfalls mit Erpressung. Das es so einfach wird, hätte ich allerdings nicht gedacht... Er bekommt die Bilder aus dem Pornokino und den Film den ich gerade gedreht habe. Ich bekomme dafür ein nettes Sümmchen. Was dein Chef damit vorhat, weiß ich nicht. Eine letzte Aufgabe wirst du aber noch für mich tun. Sonst veröffentliche ich die Bilder und so... Ich bin nicht auf das Geld von deinem Boss angewiesen und habe mit einem meiner Freunde eben eine Wette am laufen.“ Ich war geschockt und mein eben noch knallrotes Gesicht wurde schlagartig kreidebleich. Was hatte der da alles gesagt? Das konnte unmöglich stimmen. Mein Chef war doch total nett. Den liebte jeder im Ort. Trotzdem war mir klar, dass ich die heutige Aufgabe besser noch erledige. „Ja Mister, was soll ich noch für sie tun? Möchten sie, dass ich sie auch befriedige?“ - „Nein, ich sagte doch schon, ich packe dich nicht mehr an. Aber dein Freund hat es verdient. Du wirst dich jetzt waschen, deine Möse und deinen Arsch aber nicht. Dann gehst du auf dein Zimmer und lässt ...
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