1. Die Unschuld vom Land (Teil IV)


    Datum: 25.01.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Gruppensex,

    deinen tollen Thomas oder wie der heisst ran. Er soll dich ficken. Ich hoffe für ihn, er hat einen großen Schwanz.“ Der Erpresser lachte und begleitete mich ins Bad, um dort zu beobachten, dass ich meinen Intimbereich nicht wusch. Ich fühlte mich schrecklich und jetzt Thomas noch mit da rein zu ziehen, machte mir ein noch schlechteres Gewissen. Außerdem würde er bestimmt etwas merken, wenn er sein Schwänzchen in meine durchgefickte Möse schieben würde. „Du wirst das ganze filmen...“, sagte mein Erpresser, um die die Aufgabe noch schlimmer zu machen „...stell dein Handy unauffällig auf den Nachtisch und schicke mir das Video danach. Ich will mal sehen, wie gut dein toller Bauernfreund es dir besorgen kann.“ Ich wusste und er ahnte wahrscheinlich, dass er es nicht so toll hin kriegen würde. Als ich fast überall wieder sauber war, zog ich mich an. Ich merkte immer noch, wie mir Sperma aus beiden Löchern in meinen spießigen Baumwollslip lief. Etwas wacklig auf den Beinen war ich auch noch. Ich denke das liegt daran, dass ich vor 30 Minuten noch durchgefickt wurde, wie noch nie. Ich hatte Orgasmen am laufenden Band und fühlte mich gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Vielleicht hing das auch zusammen. Auf dem Weg in mein Zimmer überlegte ich mir, wie ich die Sache hinkriegen würde, ohne das mein Freund etwas merken würde. Auch wenn er mich im Moment nicht geil machte, liebte ich ihn irgendwie und wollte ihn nicht wegen meiner perversen Gelüste verlieren. Vielleicht bluffte ...
    mein Erpresser ja wirklich nur und sobald ich morgen wieder mit Thomas in Bayern wäre, würde alles wieder normal werden. Ich öffnete die Zimmertüre und Thomas lag auf dem Bett. Er trug nur eine Boxershorts und ich sah die kleinen Hügel, den sein Pimmelchen darin machte. Ich hatte so wenig Lust es ihm zu besorgen wie noch nie. Ich küsste ihn und verschwand kurz im Bad, um meinen Plan noch einmal durch zu denken. Ich musste offensiv vorgehen und hatte mir mit meiner Blowjobaktion gestern, schon einen guten Grundstein dafür gelegt. Ich ging nur mit Slip bekleidet ins Zimmer zurück. Da ich vorne und hinten schon einen feuchten Fleck von dem Sperma und meinen Säften hatte huschte ich schnell zu ihm aufs Bett. Dann stellte ich unauffällig mein Handy ab und drückte die Aufnahmetaste. „Hat meinem Schatz gefallen, was ich gestern gemacht habe?“ Thomas sah mich an. So etwas war er nicht gewöhnt von mir. Wir hatten zwar Sex, aber sprachen nie darüber. Zumindest nicht so, wie ich es jetzt gerade tat. „Ehm' ja. Natürlich, hat es das.“ Ich sah ihn an und streichelte über seine Short. Sofort versteifte sich sein Schwänzchen. Seine Spitze schaute minimal oben heraus. „Was ist los mit dir Anna? Du bist hier in der Stadt so anders...“, fragte er unsicher. „Ich wollte mal... Ich weiß nicht wie ich es sagen soll... Wir sind doch schon so lange zusammen und da wollte ich unser Sexleben mal etwas aufpeppen. Hier in der Stadt kann ich mich eher gehen lassen. Die Stadt hat so etwas... Ich kann das ...
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