1. Die Unschuld vom Land (Teil IV)


    Datum: 25.01.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Gruppensex,

    schlucken, als beide fertig waren und ich mehrere Sekunden damit gegurgelt hatte. Diese ganzen Demütigungen machten mich so geil, dass ich drei Orgasmen hatte, bis der Kerl der mich fickte mir seine Soße auf mein Fötzchen spritzte. Wie automatisiert verrieb ich es dort. Meine Scheide glühte und pochte. Mein Loch war gespreizt und pulsierte vor sich hin. Ich musste dann einen Kerl reiten und in dieser Stellung fingerten mehrere Kerle immer abwechselnd mein Poloch. Sie waren grob und forderend. Ich gab mich hin. Bediente so viele ich zu fassen bekam, mit Händen und dem Mund und ritt einen Kerl heftig ab. „Fick sie in Arsch. Gibs der Nutte in beide Löcher“, schrien die Kerle hinter mir. Dann spürte ich auch schon, wie sich eine Eichel vor meinen Hintereingang presste. Da ich dort vorher schon hart gefingert wurde, bohrte sie sich auch ohne große Gegenwehr in mich. Dann schob der Typ seinen Riemen hinter her. Es schmerzte kurz, aber dann fühlte es sich geil in beiden Löchern bedient zu werden. Ich stöhnte und ritt den Kerl ab. Ich spürte Hände überall an meinem Körper und befriedigte mit Hand und Mund weiterhin andere Männer, die gerade nicht in mir steckten. Es fühlte sich an als wäre ich komplett mit Penis ausgefüllt. Ich war feuchter als jemals in meinem Leben. Mein Saft lief gerade zu aus mir heraus. Immer wieder spritzen Männer in mein Gesicht, in meinen Mund, in meine Haare und auf meine kleinen Tittchen. Dann rieben sie ihre versifften Schwanzspitzen irgendwo an einer ...
    freien Hautstelle. Zwei spritzten mir auch auf die Füsse. Nach dem mir meine beiden Ficker ihren Saft tief in beide Löcher gespritzt hatten, musste ich das Sperma von meinen eigenen Füssen ablutschen. Die Männer lachten, als ich meinen dicken Zeh sauber leckte. „Die leckt alles sauber. Die kleine Sau. Leckst du gerne alles sauber?“ fragte mich Einer. Ich nickte. „Dann leck mal das hier“ ein Mann stellte sich vor mich und drehte seinen Arsch zu mir. Dann beugte er sich vor über. „Los, spreiz mir die Backen und leck meine Rosette. Ihr Schlampen vom Land mögt es doch herb und natürlich.“ Wieder lachten alle. Der Arsch sah nicht geil aus. Er war behaart und als ich etwas angeekelt meine Hände auf seine Backen legte und sie spreizte, sah ich, dass auch sein Loch behaart war. „Ich will das nicht lecken. Reicht es denn nicht, was ich bis hierhin getan habe?“ Ich schaute mit flehendem Blick im Raum umher. Alle lachten. Mein Erpresser schüttelte ernst mit dem Kopf. Ein anderer Mann drückte meinen Kopf dann in die haarige Pospalte. „Leck ihn jetzt, sonst gibt es Ärger.“ Die Männer waren grob und griffen wieder an mir rum. Zwei hielten mich fest, so das ich meinen Kopf nicht aus seiner stinkenden Ritze bekam. Ich bin noch nie so gedemütigt worden. Als ich wiederwillig meine Zunge rausstreckte um dem fremden Mann seine Rosette zu lecken, schob mir auch schon wieder einer sein Ding rein. Ich stöhnte auf und blendete den Geschmack auf meiner Zunge aus, ich leckte einfach und genoss es wieder ...
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