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Lusttropfenmorgen
Datum: 22.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Cadia zur Verfügung stellen will. Ich muss. Meine Geilheit erreicht unerreichte Höhen, wenn ich mir vorstelle, von ihr Befehle zu erhalten, erhalten zu dürfen. Ihre schmutzigen, obszönen Worte und die Art, wie sie mit ihren Reizen spielt um mich scharf zu machen -- und genau weiss, was sie damit erreicht -- machen mich schwindlig vor Lust. Ich koche und esse nackt, dann setze ich mich in der Dunkelheit der Nacht auf die Terrasse und merke plötzlich, dass ich mein Handy in der Hand halte. Zögerlich beginne ich eine Nachricht zu schreiben: ` Liebe Cadia... ` nein, das ist falsch, so darf ich nicht beginnen. ` Bitte, Cadia, ich möchte Dich wieder sehen, ich möchte Dich treffen... Ich möchte all das, was ich am Telefon gesagt habe tun. Bitte gib mir Befehle, bitte benutze mich, ich will Dir gehorchen... Dein Chris. ` Ich höre das leise Piepen und die Nachricht ist weg. Bereits im Bett liegend, frage ich mich, ob Cadia die Nachricht gelesen hat und ich hindere mich selbst am Einschlafen, weil ich lausche, ob eine Antwort kommt. Wieder erwache ich mit einer pochenden Erektion. Sofort springe ich aus dem Bett und mein Schwanz klatscht gegen die Schenkel, als ich zum Telefon in der Diele renne. Nichts. Ich bin nicht enttäuscht, nein, ich bin verzweifelt. Verzweifelt, weil ich keinen Weg sehe, Cadia zu beweisen, dass ich mich ihr bedingungslos zur Verfügung stelle. Ihr Anruf kommt mitten in der Kaffeepause. Ich steh in der kleinen Cafeteria im obersten Geschoss des Bürogebäudes und ... um mich herum sind lauter Kolleginnen und Kollegen. Ich hole das Handy aus der Tasche und wie üblich, schaut die Hälfte der Anwesenden zu mir hin. Nervös und mit leiser Stimme melde ich mich, denn ich sehe, dass es Cadia ist. „ Befolgst Du meine Anweisungen? „ wie immer kommen ihre Worte ohne Begrüssung. „ Ja, das tue ich... „ stammle ich und merke, wie die anderen zuhören. Ich beginne zu schwitzen und dränge mich zwischen den anderen hindurch auf die grosse Dachterrasse. Jetzt wissen sie erst recht, dass ich mein Gespräch verheimlichen will. „ Trägst Du Unterhosen? „ „ Nein... „ ich schaue mich um, „ ich bin nackt unter der Hose. „ „ Gut. „ Cadia scheint zu lächeln. Weiss sie, dass ich nicht alleine bin? Weiss sie, dass andere mir zuhören können? „ Willst Du mir gehorchen? Willst Du meine Befehle entgegennehmen und alles tun, was ich sage? „ „ Ja, ich will Dir gehören, nur Du darfst sagen, was ich zu tun habe. „ „ Wieso hast Du gestern am Telefon gewichst? „ „ Ich... „ wieder ein nervöser Blick über die Schulter. „ Ich war so geil, ich hatte so Lust, ich... es tut mir leid... „ „ Ich bestimme Deine Lust! „ hält Cadia mit scharfer Stimme fest, dann legt sie auf. Ich weiss nicht, was das nun heisst. Bin ich akzeptiert? Den ganzen Tag über quälen mich die Gedanken. Gerade als ich am Abend zur Tür hereinkomme, klingelt das Telefon. Ich springe hin. Es ist Cadia. „ Bist Du gerade nach Hause gekommen? „ „ Ja, „ mein Atem geht schnell. „ Dann zieh Dich jetzt nackt aus, am Telefon! „ ...