1. Poker2


    Datum: 22.01.2018, Kategorien: Fetisch, Tabu, Transen,

    baumelte vorne ein Schloss. Es war auf den ersten Blick als solches nicht zu erkennen, denn es sah aus wie ein herzförmiger Anhänger. Bei jeder Bewegung baumelte es nun. Genau dieses Gefühl holte mich in die Realität zurück. In was hatte ich mich da nur wieder manövriert! Mir war zum Heulen zumute. Am liebsten wäre ich sofort nach Hause gegangen, aber ich musst erst meinen Verpflichtungen nachkommen. Ich bediente die Anderen, spielte aber nicht mehr. Endlich ging es heim. Bei jedem Schritt nervte der Keuschheitsgürtel. Wie lange würde ich ihn tragen müssen? Irgendwie hatte alle Versuche, meine Situation zu verbessern, noch mehr Probleme verursacht. Meine Fingernägel hatte ich immer noch, wie auch die Ohrstecker. Und nun noch Einiges mehr, für wenigstens eine Woche. Zuhause wurde es nicht besser. Bald lag ich im Nachthemd mit Teddy und Schnuller im Bett. Mir war nicht nur zum Heulen, diesmal tat ich es. Ausgiebig. * - * Was soll ich über die nächste Woche sagen? Es war nicht schön. Der Keuschheitsgürtel war richtig nervig, sitzen sehr unbequem. Vor allem musste ich nach jedem Stuhlgang unter die Dusche, anders war es nicht sauber zu bekommen. Die Windel half, indem sie das Metall gut polsterte. Nachts änderte sich nichts. Ohne Nachthemd und Schnuller war an Schlaf nicht zu denken. So langsam konnte ich keine Rollkragenpullis mehr sehen. Aber was sollte ich mit dem Halsband machen? Es zeichnete sich auch so zu deutlich ab. Ich hatte von Werner Hosen bekommen. Sie passten ...
    erheblich besser, es gab mehr Raum um die Hüfte. Sonst war nichts Ungewöhnliches daran, eine normale dunkle Hose aus einem besseren Material. Trotzdem erschien mir irgend etwas nicht richtig zu sein, ohne dass ich die Ursache erkennen konnte. Zwei Tage später nahm ich die nächste Hose. Und da wurde mir klar, was es mit den Hosen auf sich hatte, denn der Reißverschluss war auf der Seite. Ich zog sie testweise an. Auch sie passte perfekt über der Windel. Der Reißverschluss war wohl auf der Seite um die flache Front zu betonen. Und genau das geschah auch. Durch den Keuschheitsgürtel gab es keine Beule, und die Windel polsterte alles schön aus. Es sah sehr feminin aus, obwohl die Hose sonst ganz schlicht war. Aber die Form machte es. Schmale Taille und breite Hüfte ergab eine typisch feminine Figur, nicht unbedingt sexy, dazu hätten die Kurven etwas anders sein müssen, aber trotzdem unverkennbar feminin. Ich zog die Hose wieder aus und nahm die letzte in die Hand. Der Verschluss war nicht auf der Seite. Aber als ich sie anzog, passte sie nicht. Schnell war die Ursache klar: Ich hatte sie verkehrt herum angezogen, der Reißverschluss gehörte nach hinten. Nun passte auch sie einwandfrei. Dann zog ich die Hose wieder an, die ich schon zwei Tage getragen hatte. Nun war mir sofort klar, was mich daran gestört hatte. Auch in dieser Hose hatte ich eine feminine Figur. Kritisch sah ich auf den Fettfleck, ein Überbleibsel des gestern verzehrten Hamburgers. Nein, diese Hose konnte ich nicht mehr ...
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