-
Hein arbeitet im Puff, muss später aber flüchten.
Datum: 12.01.2018, Kategorien: Sonstige,
selbstständig machen. Gewünscht habe ihr von ganzem Herzen, das sie dies schaffen würde, doch glauben konnte ich es nicht. Das ich recht behalten sollte, wird sich später noch herausstellen. So ging ein Jahr herum ohne das etwas ganz besonderes vorgefallen ist. Gebrochene Arme, gebrochene Nasen, blaue Augen, dicke Eier, das waren alles normale Dinge für mich. Doch dann passierte etwas, was mein ganzes Leben verändern sollte. Eines Nachts geht die Notklingel von meiner Nati. Ich los losgesaust wie eine Rakete. Was da sah, ließ mich sofort durchdrehen. Da hatte doch ein Freier meine Nati geschlagen, sie gewürgt, bis sie fast bewusstlos war, hat dann auf ihr Bett geschissen und verlangte nun von ihr, das sie seine Scheiße fressen solle. Ich hab ihn nur noch gepackt, ihn mit seinem Gesicht in die Scheiße gedrückt. Einen dicken Dildo geschnappt und diesen mit Gewalt in seinen Arsch gesteckt. Damit er nicht gleich wieder herausrutschte habe ich ihn auch noch mit Tesaband festgeklebt. Dann schnappt ich ihn, zog ihn zur Tür und raus auf die Straße. Ihn hochheben und gegen die Wand schleudern war eins. Genau mit dem Kopf sauste er mit voller Wucht gegen die Wand. Es knackte einmal laut und der Übeltäter rutschte langsam an der Wand hinunter. Zufrieden ging ich wieder hinein um zu sehen, wie es Nati ging. Kaum bei ihr angekommen, hörte ich wie draußen jemand schrie: Holt die Polizei, hier liegt ein Toter. Da hatte ich doch glatt den Freier so hart an die Wand geworfen, das er sich das ... Genick gebrochen hat. Oh Scheiße, denke ich nur noch, rufe Nati noch zu, du weißt von nichts und weg war ich. Ich rauf in mein Zimmer, schnell ein paar Klamotten gepackt, mein Geld genommen (das hatte ich am Tag vorher gerade von der Bank geholt um mir ein Motorrad zu kaufen)- Schon rannte ich wieder nach unten, rief nach Walter. Walter schaute um die Ecke und fragte: Was ist denn bloß los Hein. Draußen schreien sie nach der Polizei, du schreist hier drinnen. Rede nicht lange, komm fahre mich schnell zum Hafen, ich muss verschwinden. Da fragte Walter nicht mehr lange, zog mich mit zu seinem Auto und schon ging es los. Wo willst du denn hin in den Fracht- oder Passagierhafen. Zu den Frachter, muss ich. Ich habe jemandem das Genick gebrochen, nun muss ich sehen das ich weg komme. Walter sagte nur noch: Ach du Scheiße und gab richtig Gas. Im Hafen angekommen, stürmte ich auf den erst besten Frachter zu, rauf auf Schiff und gefragt: wann lauft ihr aus. Der Matrose sagte: in drei Tage. Scheiße, sagte ich und schon war ich weg. So ging es mir noch ein paar mal. Entweder liefen sie zu spät aus oder sie brauchten niemanden, schon gar keinen der noch nie zur See gefahren ist. Zum Schluss war nur nur noch ein alter verrosteter Seelenverkäufer übrig. Da ich ja keine Wahl hatte, bin ich rauf auf diesen Schrottdampfer. Wann lauft ihr aus, keuchte ich? In einer halben Stunde. Gott sei Dank, nehmt mich bitte mit, ich muss verschwinden. Nee, nee, so nich, nuschelte der Kapitän. Wie sin woll ...