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Hein arbeitet im Puff, muss später aber flüchten.
Datum: 12.01.2018, Kategorien: Sonstige,
gespannt darauf, was nun wohl kommen würde. Nun Mädel schneide unten ein kleines Loch in die Tüte. Dann spritzt du mir die Sahne ganz langsam in den Mund. Ich werde dabei wichsen und dir auf deine Glocken glotzen. So was verrücktes, dachte sie nur. Doch was soll es, er hat ja schon bezahlt. Also los. Ganz weit machte er den Mund auf und sie ließ den Saft ganz langsam in sein Maul laufen. Dabei wichste er seinen Schwanz auf Teufel komm raus, starrte ihr mit glasigen Augen auf die Titten. In dem Moment, wo nichts mehr in seinen Mund lief, spritzte er in einem hohen Bogen ab. Richtig große Kleckse waren auf dem Boden. Unsere Nutte, sagte da zu ihm, willst du das nun auch noch auflecken, wegwischen oder mir 10 DM geben. Wenn es nicht mein eigener Saft wäre, antwortet der Freier, dann würde ich es glatt auflecken. Hier hast du 10 DM für das wischen. Er zog sich nur noch die Hose hoch und weg war er. Das war ein Erlebnis einer unserer Nutten, die ich so nie wieder gehört habe. Fast immer, wenn eins der Mädchen bei mir ausheult hat, kam sie am frühen Morgen, nach ihrem Feierabend zu mir ins Bett um sich zu bedanken. Wie es dann da abging, könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Die Mädchen arbeiteten ja als Nutten. Als erfolgreiche Nutte mussten sie ja alle Tricks drauf haben. So wie beim ersten mal. Ich liege nackt im Bett und schlafe. Plötzlich stört mich etwas an meinem besten Stück. So eine blöde Fliege, soll sie doch hinfliegen wo sie will, nur mich nicht stören und schon gar ... nicht an meinen Eiern. Schon will ich zuschlagen um sie zu verscheuchen, da merke ich, das dies keine Fliege sein kann. So angenehm kann eine Fliege gar nicht sein. Ganz vorsichtig mache ich die Augen auf und sehe nur einen blonden Wuschelkopf, der immer rauf und runter geht. Ich sage nichts, fühle nur. Mein Schwanz ist noch klein. Doch der Wuschelkopf leckt an dem kleinen Stück und an den Eiern, so das es nicht lange dauert bis das Teil langsam aber sicher zu einem steifen Schwanz wird. Nun kommt es, gleich nimmt sie die Hand und wichst dir einen, denke ich. Doch falsch gedacht. Ich fühle nur Lippen und eine flinke Zunge, sonst nichts. Die Zunge, flitzt nur so, den Schwanz rauf und runter. Die Lippen küssen zwischendurch immer wieder die Schwanzspitze. Nur geküsst wird sie, während die Zunge an dem Löchlein im Schwanz spielt. Gleich muss sie ihn in den Mund nehmen, was sonnst? Wieder liege ich mit meinen Gedanken daneben. Nur die Lippen und die Zunge gleiten, an meinem Schwanz auf und ab. Die Lippen mal ganz leicht, mal ganz fest fühlbar. Dabei zuckt die Zunge immer wieder gegen das Rohr. Mann ist, das geil. Nur Zunge und Mund, keine Hände. Immer steifer, immer straffer wird mein Strahlrohr. Wenn sie so weitermacht, komme ich gleich. Schon fange ich an zu zucken, mein Schwanz pocht. Der Blutdruck steigt. Da kommt es mir auch schon ganz gewaltig. Bisher ist kein Wort gefallen. Nun möchte ich doch mit der Posaunistin reden. Sie legt mir nur den Finger auf den Mund und flüstert, ...