-
Hein arbeitet im Puff, muss später aber flüchten.
Datum: 12.01.2018, Kategorien: Sonstige,
ging der Notruf. Die Notruflampen waren so ähnlich angeordnet wie im Krankenhaus. Ich konnte genau sehen, wo jemand Hilfe brauchte. Also losgesaust und geguckt was los war. Der wollte doch glatt ein Freier eins unserer Mädchen vergewaltigen. Weil er nicht bezahlen wollte oder konnte, sollte er gehen. Das passte ihm wohl nicht, er zog sich alle Klamotten aus und wollte es mit Gewalt versuchen. Oh mein Lieber, so nicht wurde er von mir angeschnauzt. Am liebsten wäre er nun schnell abgehauen, doch da stand ich im Weg. An Hals und Schwanz gepackt, zog ich ihn zur Straße. Immer noch nackt stand er nun da und fing an zu jammern. Ich hatte wohl meinen sozialen Tag, rief Heike zu: Schmeiß ihm seine Unterhose raus. Dann ist er nicht mehr ganz nackt. So schnell zieht sich nicht einmal ein Feuerwehrmann seine Klamotten an wie dieser verhinderte Freier. Nach ungefähr 30 Minuten kam er mit 2 Polizisten wieder. Anzeigen wollte er uns. So einfach ist das nur nicht. Schon gar nicht wenn mehrere Nutten zusammen sind. Sie waren sich alle einig: Der Kerl war so besoffen, das er sich in der Ecke ausgezogen hat und rief immer wieder: Nun Alte nun wirst du erst einmal angepisst und dann von einem richtigen Mann gefickt. Nur war da niemand, nur der Laternenpfahl. Die Polizisten lachten nur, schauten noch einmal in die Ecke. Richtig, da lagen ja seine Klamotten. Nun hatte ich Zeit, mich mit den Mädels zu unterhalten. Zuerst waren sie alle noch etwas zurückhaltend. Je öfter wir und gesehen und ... geredet haben, desto freier wurden sie. So manche Geschichte bekam ich da zu hören. Ich war zuletzt wohl nicht nur Aufpasser, nein, auch der Beichtvater. Vorab schon mal ein Erlebnis einer dieser Weiber; Da kommt ein Freier ans Fenster und sagt: Na, du Schöne, bist du auch so geil wie ich? Ganz Geschäftsfrau sagt sie natürlich ja. Dann sammle mal in der nächsten Stunde allen Saft der Männer in einer Lümmeltüte, so viel wie du kriegen kannst. In einer Stunde bin ich dann wieder da. Sie meinte dann nur: Das kostet aber das doppelte. 60 DM statt 30 DM Ist o.k. Sagte er, dann bis in einer Stunde. So etwas hatte sie selbst als langjährige Nutte noch nicht erlebt. Was will der bloß damit? Das einer fremde Pisse saufen wollte, oder mir beim pissen zuschauen wollte, hab ich ja schon öfter erlebt. Dachte sie, konnte aber nicht darauf kommen, was es werden könnte. Nur gut, das sie in der einen Stunde gleich 4 Freier abfertigen konnte. Keiner hat länger als 10 Minuten gebraucht, bis sie ihn zum spritzen brachte. Nach genau einer Stunde war der Freier wieder da. Das Mädel spielte ihm nun die geile Sau vor. Er reagierte gar nicht darauf. Er bat seine Nutte nur, die Titten frei zu machen. Nicht mal ganz sollte sie die prallen Dinger aus der Bluse hole. Er hat in der Zeit seine Hose heruntergelassen und stellte sich an die Wand, lehnte sich mit dem Rücken dagegen und sagt: Nun mein Mädel, nimm die Gummitüte und komm zu mir. Komm schon, ich muss wichsen. Sie also mit der Lümmeltüte zu ihm hin, ...