1. Hein arbeitet im Puff, muss später aber flüchten.


    Datum: 12.01.2018, Kategorien: Sonstige,

    Frage: Willst du nicht hier als Aufpasser anfangen? Du bekommst dann 10% der Einnahmen von den Mädchen. Das habe ich schon mit ihnen abgesprochen. In wie weit du die einzelnen dann noch kostenlos ficken kannst, musst du mit ihnen selbst ausmachen. Schnell im Kopf gerechnet: 12 - 15 Weiber arbeiten hier. Wenn 12 jeden Tag 100 DM einnehmen sind 1200,00 DM pro Tag, davon 10% sind 100,-- DM für mich und das jeden Tag also mindestens 3000,00 DM im Monat. Das waren 1000,00 DM mehr, als ich im Hafen verdiente und keine elende Plackerei mehr. Abgemacht, sagt ich da nur noch, wann soll ich anfangen, fragte ich? Am besten sofort. Antwortete der Herbergsvater. Übrigends, wohnen solltest du hier im Haus, wir haben im 2. Stock eine hübsche Wohnung frei. Da zahlt du nur 30 DM im Monat für Strom, Wasser und Heizung. Gut dann kündige ich, Urlaub hab ich ja auch noch, dann passt das. Schon wollte ich losmaschieren. Noch etwas, meinte da< der Herbergsvater, er hieß Walter, du brauchst keine Möbel. Es ist alles da. Fast neu und nicht verschlissen. Nun, was soll ich sagen, ich holte nur noch meine paar Klamotten aus meiner alten Wohnung und zog in die neue Wohnung. Sollte doch der alte Vermieter mit der Wohnung und den alten Möbeln machen was er wollte. Kaum eingezogen, stöberte ich durch das ganze Haus. Ich musste ja wissen wo was ist. Dabei bekam ich so manche nackte Hintern, Titten und auch Schwänze zu sehen, denn die Fickbuden der Nutten hatten keine Türen, nur einen Vorhang. Nur ganz ...
    wenige, wie meine Nati, waren bevorzugt und hatten ein richtiges Zimmer. Das war an einem Donnerstag. Gleich am Freitag hatte ich meinen ersten Einsatz. Ein paar Freier fingen an zu pöbeln und die Frauen zu beleidigen. Zwei von denen wollte gerade den Eingang aufbrechen. Sie meinten wohl, dann könnten sie umsonst ficken. Als erstes schnappte ich mir einen von den Einbrechern. Dabei wurde nicht lange gefackelt. Ich habe ihn einfach hochgehoben und ihn in die nächste Ecke geschmissen. Damit er keine Lust zum ficken bekommt, habe ich ihm dann noch kräftig zwischen die Beine getreten . Oh, je, hat der gejault. Nun zurück, den nächsten von der Tür geholt. Er wollte sich wehren, doch da hatte ich ihm auch schon den Arm verdreht. Es knackte ordentlich, der Arm war sicher gebrochen. Da kam einer, es war wohl der Anführer und wollte mich von hinten schnappen. Da war nur mein Ellenbogen dazwischen. Der traf ihn genau zwischen die Beine. Nicht ganz so fest, wie bei dem ersten, doch genug um ihn jaulen zu lassen. Er rief seinen Kumpanen zu: Los haltet zusammen, schlagt ihn tot, schlagt seine Eier zu Brei. Doch sie hauten sie so schnell wie möglich ab. Keiner von ihnen wollte sich ein blaues Auge holen. Der Anführer hatte immer noch nicht genug. Er wollte mir seine Finger in die Augen stechen. So nicht mit mir, bellte ich ihn an, holte einmal kräftig aus und schon hatte er eine gebrochene Nase. Das war auch dem Halunken zu viel. Weg war er. Das folgende Wochenende war relativ ruhig. Nur einmal ...
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