1. Hein arbeitet im Puff, muss später aber flüchten.


    Datum: 12.01.2018, Kategorien: Sonstige,

    sei still: Sag nichts. Leg dich hin und genieße das was gerade war. Ich leg mich also ganz entspannt zurück und warte auf das was wohl noch kommen soll. Es kam nichts mehr. Da mache ich meine Augen auf und niemand ist da. Sag mal Hein, hast du geträumt oder was war das gerade. Der nasse Fleck auf meinem Bauch sagte mir jedoch etwas anderes. Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob es nicht doch nur ein Traum war und ich mir unbewusst einen gerubbelt habe. Erst spät am Abend, als ich Ulla mit ihrem Wuschelkopf sah und sie mich ganz frech angrinste, war mir klar, das sie bei mir war. Wenn ich auch vorher und auch nachher so manches erlebt habe, war die einmalig. Nicht nur einmalig, sondern auch einmalig schön. Oft habe ich später, wenn ich so alleine im Bett lag, von so einer flinken Zunge und weichen Lippen geträumt. Ein andere mal, saß ich gerade gerade auf der Kloschüssel, da kam Hanne, mit den roten langen Harren herein. Sie fragte nur, störe ich oder kann ich reinkommen. Na, klar, antwortete ich. Da stellte sie sich einfach vor mich, zog ihren Slip zur Seite und ließ ihren Saft auf meinen Bauch und meinen steif werdenden Schwanz laufen. Sie muss ganz schön viel Druck drauf gehabt haben, denn es plätscherte so laut, das ich meinte, jeder könnte es hören. Wie es so ist, einmal ist auch der letzte Tropfen raus. Hanne forderte dann von mir: Rück mal etwas vor, lehne dich mit dem Rücken an die Wand und halte den dein geiles Rohr hoch. Kaum saß ich in der richtigen Stellung, ...
    da hatte sie den Lümmel auch schon im Mund. Fasste ihn an und drückte hier und drückte da. Auch die Eier bekamen ihren Teil ab. Manchmal hatte ich Angst sie würde zu fest an meinem prallen Sack kneten, doch immer hörte sie auf, bevor es anfing weh zu tun. Nun hast du noch etwas in deiner Blase, fragte mich Hanna, so ganz nuttenmäßig. Ich stöhnte, ich denke schon. Ja dann spritz mir deinen goldenen Saft sofort in den Mund. Ich bin durstig. Ihr Wunsch war mit Befehl. Schon fing ich an zu pinkeln. Hanna schluckte alles. Dabei hörte sie nicht einmal auf, auch an meinem Schwanz zu saugen. Es kam dann, wie es kommen musste. Kaum hatte ich aus gepinkelt, da kam es mir auch schon. So gewaltig, das ich röhrte wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Nun hatte meine Nutte, wirklich viel zu schlucken, doch sie ließ sich keinen Tropfen entgehen. Ganz leer saugte sie meinen Schwanz. Nun stand sie auf und sagte nur noch: Danke, dafür das du mir zugehört hast und mir einen wirklich guten Rat gegeben hast. Weg war sie. Wundert euch nicht wenn ich hier nichts mehr von meiner Nati geschrieben habe. Seit dem ich in dem Puff arbeitete haben wir nicht mehr zusammengefickt. Das war eine stille Übereinkunft zwischen mir und ihr. Ich wollte nicht mir ihr umsonst vögeln und sie wollte nicht, das ich sie bezahle. So wurde wir einfach nur gute Freunde. So manche Stunde haben wir nur geklönt. Zum Schluss wusste ich besser über sie Bescheid, als sie selber. Viel Geld wollte sie hier verdienen und sich dann ...
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