1. Mit 40 fängt das (Sex-) Leben erst an - IX - Berli


    Datum: 14.12.2017, Kategorien: Fetisch, Transen, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Endorphine - hinterher und vergaß völlig, in welchem Aufzug ich gerade mitten in einem belebten Wohngebiet stand. Kaum war er außer Sicht, fror es mich und ich registrierte auch wieder, wo ich mich befand. Hastig lief ich zur Eingangstür und schellte bei Petra Sturm. &#034Nutten haben hier kein Zutritt&#034, schallte es mit lautem Gelächter untermalt aus der Gegensprechanlage. &#034Macht bitte auf, ich friere mir hier den Hintern ab&#034, flehte ich sie an und kurz danach summte der Türöffner. Ich stieg die Treppen im Eiltempo hinauf und stand erneut vor einer verschlossenen Tür. &#034Aufmachen&#034, klopfte ich mehrmals dagegen. Nach einer weiteren Verzögerung wurde mir endlich geöffnet. Beide standen sie im Flur und waren nur mit einem Bademantel bekleidet. &#034Komm schon rein, draußen ist es so kalt&#034, zerrten sie mich in die Wohnung. &#034Möchtest Du warm duschen&#034, fragte Petra mich. Nichts lieber als das und als wir nachher alle im kuscheligen Bademänteln auf dem großen Sofa lümmelten, musste ich ihnen alles ausführlich sc***dern, während sie mir erzählten, warum und wie sie die Sache geplant hatten. Da unser Rückflug bereits für 06:40 Uhr angesetzt war, sind wir erst gar nicht mehr schlafen gegangen und haben die ganze Nacht durchgemacht. Petra hatte uns später noch zum ...
    Flughafen gefahren und zum Abschluss eines aufregenden Wochenendes dort mit uns gefrühstückt. Während Sabine neben mir im Flugzeug feste schlief, nutzte ich die Gelegenheit, mir die schönen Momente der letzten Stunden immer und immer wieder durch den Kopf gehen zu lassen. Ihr hatte ich einen der wundervollsten Tage meines Lebens zu verdanken. Ich liebe diese Frau einfach über alles.Fazit Es brauchte noch einige Wochen und viele Gespräche, um uns darüber klar zu werden, was die Abenteuer aus uns gemacht hatten. Aus einem biederen Ehepaar sind im Laufe von gut einem Jahr zwei aufgeschlossene Individuen entstanden. Sabine hatte endlich ausprobiert, was sie sich in all den Jahren unserer Ehe wünschte, aber aufgrund ihrer anerzogenen Moralvorstellung nicht traute, auch nur anzusprechen. Heute weiß sie, dass sie alles in unserer Beziehung finden kann, wonach sie sich immer auch sehnt. Seit wir offen über alles und damit meine ich, wirklich alles sprechen, kommen wir beinahe regelmäßig gemeinsam zum Höhepunkt. Auch ich weiß endlich, worauf es ankommt und dass meine abstrusen Phantasien aus mir keinen schlechten Menschen oder gar Versager machen. Eines ist allerdings geblieben. Yvonne ist Sabines beste Freundin, die sie in vielen Fragen des Lebens berät und sich weiterhin um den Haushalt kümmert. -- ENDE --
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