1. Mit 40 fängt das (Sex-) Leben erst an - IX - Berli


    Datum: 14.12.2017, Kategorien: Fetisch, Transen, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    ausgerechnet mich zu sich winkte. Vor lauter Panik war ich nicht in der Lage, dem natürlichen Fluchtimpuls zu folgen und so zerrte Sabine mich ohne große Gegenwehr an den Straßenrand. &#034Schatz, der Mann möchte Dich etwas fragen&#034, sagte sie. Verängstigt blickte ich in Richtung des Fahrers und dann erkannte ich ihn. Tom! Meine Anspannung wich schnell der Freude, ihn wiederzusehen. &#034Hallo Yvonne&#034, sprach er mich mit meinem weiblichen Namen an. &#034Volltreffer&#034, hörte ich Petra sagen und konnte im Augenwinkel erkennen, wie sie sich gegenseitig gratulierten. Geradezu erleichtert stieg ich zu ihm ins Auto. &#034Viel Spaß&#034, rief mir Sabine zu und kaum hatte sie die Tür zugeschlagen, fuhr er auch schon los. Eine wohlige Wärme stieg in mir auf, was nicht nur an der angenehmen Temperatur im Innenraum des Wagens lag. Er roch wieder so unglaublich gut. &#034Du siehst fantastisch aus und ich dachte eigentlich, Duisburg könnte nicht mehr übertroffen werden&#034, machte er mir ein schönes Kompliment. &#034Danke, Du siehst aber auch toll aus&#034, gab ich ihm als Kompliment zurück. Nur wenige Meter weiter bog er in einen kleinen Waldweg ein und machte den Motor aus. Mir wurde ganz heiß und ich hielt die Spannung kaum aus. Voller Erwartung blickte ich in seine graublauen Augen. Würdest Du es mir noch einmal so besorgen wie in Duisburg&#034, fragte er mich schüchtern. Ohne ihm zu antworten, fummelte ich ziemlich unbeholfen an seiner Hose herum. Es war gar nicht so ...
    einfach sein gutes Stück zu befreien, da sich bereits eine heftige Erektion abzeichnete. Gierig stülpte ich meine Lippen über die pulsierende Eichel. Die Endorphine strömten wieder einmal und versetzten mich in einen Rauschzustand. Toms Stöhnen wurde immer heftiger und dann kam es ihm. Wie in Duisburg drückte er wieder meinen Kopf fest in seinem Schoß. Bevor er wieder sprechen konnte, brauchte er ein paar Sekunden zum Entspannen. &#034Ich muss leider gleich weiter&#034, zerstörte er ein wenig die gute Stimmung. &#034Ich fahr Dich noch schnell zu Petra und von da aus mache ich mich auf den Weg zurück nach Düsseldorf&#034. War er für diese Nummer etwa extra aus Düsseldorf angereist, fragte ich mich und fühlte mich gleich viel besser. &#034Tut mir ehrlich leid Kleines&#034, fügte er hinzu und streichelte mir dabei über die bestrumpften Oberschenkel. &#034Ist schon ok&#034, gab ich ihm zu erkennen, nicht enttäuscht zu sein. &#034Das macht übrigens 20€&#034, scherzte ich. Tom musste lachen und gab mir tatsächlich einen Zwanziger. &#034Den hast Du Dir redlich verdient&#034, meinte er. Mein erster Hurenlohn, ging es mir durch den Kopf, woraufhin ich leicht errötete. &#034Leg noch einen Zehner drauf und ich besorg's Dir nochmal&#034, spielte ich weiter meine Rolle. &#034Vielen Dank Liebes, aber ich muss wirklich los&#034, ging er leider nicht auf mein Angebot ein und fuhr mich stattdessen direkt zu Petras Wohnung. Nachdem ich ausgestiegen war, schaute ich ihm - immer noch im Rausch der ...
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