1. Erzählungen 05: Fernsehabend


    Datum: 04.12.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Doris. „Wirklich?“ „Oh ja, ich kann es dir sogar beweisen.“ Doris beugte sich über den Salontisch und ergriff die Fernbedienung. Sie startete das Video und lehnte sich zurück. Nach einem Flackern war der Korridor im oberen Stockwerk zu sehen. „Aber das ist ja hier bei euch“, wunderte sich Jan. Angela schritt durch das Bild, betrat das Bad und hockte sich auf die Toilette. „Hast du sie gefilmt?“ „Ja, wir haben uns gegenseitig aufgenommen.“ Sprachlos starrte er auf den Bildschirm. Doris beobachtete hinter ihrem Sektglas, wie sich Jans Hose wieder ausbuchtete. Als das Rauschen von Angelas Pinkeln zu vernehmen war, spannte sich Jans Hose mit einem Ruck. Schon war die Sequenz zu Ende. „Mein Gott“, atmete Jan auf, „mag das Angela auch?“ „Ja, und wie! Warte, jetzt komme ich.“ Die gleiche Szene wie vorher wiederholte sich, aber diesmal mit Doris. Sobald sie auf dem Bildschirm sah, dass sie gleich pinkeln würde, legte sie ihre Hand auf Jans Hose und begann seinen Ständer zu drücken. Jan liess es in seiner Luststarre geschehen. Er blickte noch zum Bildschirm, als die Szene längst vorbei war. „Komm mit nach oben“, forderte ihn Doris auf. Jan trottete hinter ihr die Treppe hoch. Wortlos betrat Doris das Badzimmer und zog Jan hinter sich her. Sie schob ihren Rock hoch, setzte die Füsse auf den Toilettenrand und ging in die Hocke. Jan blickte ungläubig zwischen Doris' Beine und sah, wie sie mit der Hand über ihre Muschi strich. Ohne den Blick von ihrer Hand zu nehmen, öffnete er seine ...
    Hose und liess sie zu Boden gleiten. Als auch seine Shorts am Boden lagen, stellte er sich breitbeinig vor Doris, fasste mit einer Hand unter seine Eier, mit der andern begann er seinen Schwanz zu massieren. Doris starrte fasziniert auf den Ständer vor ihrem Gesicht und rieb ihre Muschi immer kräftiger. Dann unterbrach sie das Streicheln, konzentrierte sich kurz, bis es aus ihr herausfloss. Jan verfolgte mit tellergrossen Augen den Strahl und massierte sich immer heftiger. Nach dem letzten Tropfen fasste Doris Jans Hand und stoppte seine Bewegungen. Er liess seine Arme hängen und Doris zog seinen Schwanz nach unten vor ihre Schamlippen. Als sie seine Eichel spürte, blickte sie zu ihm hoch und hauchte: „Jetzt!“ Wie ein Pferd stiess Jan seinen Schwanz in sie und war nicht mehr zu bremsen. Doris war es bei jedem Stoss, als müsse sie vor Wonne auseinanderbrechen. Langsam legten sich Schleier vor ihre Augen, bis sie sich selbst und Jan aufschreien hörte... Dann Stille. Doris kam langsam wieder zu sich. Jan war immer noch in ihr und hatte seinen Kopf auf ihrer Schulter abgestützt. Er hob ihn und blickte in ihre Augen: „Das war schön, Doris.“ Sie seufzte nur. Jan schaute an sich hinunter und sah, dass sein Ständer immer noch in Doris steckte. Vorsichtig zog er ihn zurück und drückte ihn noch einmal in ihre Muschi. Er lächelte sie an und flüsterte: „Er will nur auf Widersehn sagen.“ „Tschüss Kleiner“, lächelte Doris an sich hinunter. Sie schaute seinem Ständer zu, wie er einige Male ...
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