1. Erzählungen 05: Fernsehabend


    Datum: 04.12.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Höschen aus. Jan hatte seinen Oberkörper zum Bildschirm geneigt und kriegte nichts mit. Als der Nachspann wieder einsetzte, drehte er sich zu Doris. Sie lag in der Couchecke und strich sich mit einer Hand über die Strümpfe. Sie seufzte: „Diese Szene hat mich fertiggemacht, Jan, dich auch?“ „Ja, ich bin total kaputt.“ „Ich möchte nicht, dass sie einfach so aufhört, ich möchte, dass sie weitergeht.“ Jan lächelte verlegen zurück und verfolgte ihre Hand, die unter den Rock geschlüpft war. „Komm Jan“, flüsterte ihm Doris zu, „wir spielen die Szene nach.“ Mit diesen Worten öffnete sie langsam ihre Beine und zog den Rocksaum nach oben. Fassungslos schaute ihr Jan unter den Rock und beobachtete, wie ihre Finger mit der nackten Muschi zu spielen begannen. Unter seiner Hand pochte sein Ständer. „Du auch, Jan“, forderte ihn Doris auf. Jan war es schwindlig vor Verlangen. Er konnte nicht mehr klar denken und öffnete seine Hose. Sein Ständer sprang ins Freie. „Komm näher zu mir“, flüsterte Doris. Jan kniete zwischen ihre gespreizten Beine und massierte seinen Ständer. Fortwährend starrte er zwischen ihre Beine und folgte mit den Augen ihrer Hand. Doris liess zwei Finger in ihrem Lustloch verschwinden. „Magst du das“? keuchte sie. Jan würgte nur, er konnte nicht mehr sprechen, dafür rieb er seinen Schwanz kräftiger. Liebestropfen quollen aus seiner Eichel. Doris spreizte ihre Schamlippen und fuhr mit einem Finger über ihren Kitzler. Sie atmete immer schwerer und liess ihre Augen nicht ...
    mehr ab von seinem Ständer. Er geriet ausser sich beim Anblick, der ihm Doris bot. Sein geweiteter Blick bohrte sich in ihre Muschi. Er stöhnte in immer kürzeren Zeitabständen. Als sich Doris zu winden begann, spritzte Jan über sie, über die Couch auf den Teppich. Langsam wurde das Stöhnen der beiden wieder zu einem ruhigen Atmen. Jan liess sich in die Couch zurückfallen und versorgte seine abnehmende Erektion in der Hose. Doris rappelte sich auf und ergriff die Sektgläser. Sie reichte ihm sein Glas und fragte: „Hat dir der Film gefallen?“ „Und wie, Frau Sommer“, antwortete er verlegen. „Übrigens, sag Doris zu mir“, lächelte sie ihm zu. Beide nippten an ihren Sektgläsern und sagten lange nichts mehr. „Der Film hat mich verrückt gemacht“, versuchte sich Jan zu entschuldigen. „Mich auch“, antwortete Doris, „schämst du dich jetzt deswegen?“ „Ein bisschen schon Frau... eh Doris, aber dir hat's auch gefallen, ich hab's gesehen.“ „Liebst du es, wenn sich eine Frau vor dir streichelt?“ „Ja... Schon nur, wenn du mich das fragst, spüre ich etwas... Und du Doris, magst du es, wenn sich ein Mann vor dir...“ „Ich sterbe dafür“, schwärmte Doris, „und vorher im Film habe ich bemerkt, dass du noch etwas Anderes liebst.“ „Was meinst du?“ „Hat dir die Szene gefallen, als die Nonne auf den Waldboden pinkelte?“ „Ja.“ „Liebst du es, wenn eine Frau vor dir pinkelt?“ „...Ja. Es macht mich geil... Und wie ist das für dich?“ „Mich macht es halb wahnsinnig, wenn mir jemand dabei zusieht“, offenbarte ihm ...
«12...6789»