1. Erzählungen 05: Fernsehabend


    Datum: 04.12.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    kann. Ich staune jetzt noch, dass er sich gestern überhaupt in den Korridor gewagt hat.“ „Ich habe eine Idee, Angela, wie wir Jan herumkriegen können.“ Obschon gar niemand da war, legte Doris ihre Hand an Angelas Ohr und weihte sie flüsternd in ihren Plan ein. Angelas Augen wurden heller, je mehr ihr Doris erklärte. Am Schluss meinte sie begeistert: „Au ja Mam, das tun wir gleich jetzt.“ Beide stiegen in den oberen Stock. Angela verschwand in ihrem Zimmer und kam mit ihrer Videokamera zurück. „Ich habe eine neue Kassette eingelegt, Mam. Die Batterien sind noch geladen.“ Sie reichte Doris die betriebsbereite Kamera und fragte: „Soll ich zuerst?“ „Ja. Zuerst du, danach nimmst du mich auf.“ Doris setzte die Kamera an ihr Auge und richtete sie gegen das Badzimmer. „Bist du bereit, Angela?“ Angela räusperte sich. „Ja Mama, du kannst anfangen.“ Doris startete die Kamera und nahm Angela auf, wie sie durch den Korridor ins Badzimmer schritt. Vor der Toilette drehte sie sich um und blieb stehen. Umständlich zog sie das Höschen herunter. Wie am Vortag stieg sie auf den Toilettenrand und ging in die Hocke. Doris näherte sich und ging mit der Kamera bei der Badzimmertür auf die Knie. Sie filmte Angela, wie sie mit einer Hand über ihre Muschi strich und sich dabei beobachtete. Als sie sich zum Pinkeln entspannte, zoomte Doris näher. Bildfüllend nahm sie auf, wie es aus Angela herausgurgelte. Hier hätte die Aufnahme zu Ende sein sollen, aber Doris stellte mit Staunen fest, dass Angela ...
    weiterfuhr, ihre Muschi zu streicheln, also liess sie die Kamera weiterlaufen. Immer tiefer drangen Angelas Finger, immer heftiger wurden ihre Bewegungen, bis sie ihre Lust ins Badzimmer stöhnte. Doris stoppte die Aufnahme und wartete, bis sich Angela beruhigt hatte. Sie bemerkte verwundert: „Es war aber abgemacht, nur bis zum Pinkeln zu filmen.“ „Entschuldige Mam, du schautest mir dabei zu. Ich habe mir vorgestellt, es wäre Jan, ich konnte nicht anders.“ Angela stieg wieder in ihr Höschen, dann reichte ihr Doris die Kamera. Beide gingen in den Korridor, und dieselbe Aufnahme begann mit Doris, die ins Badzimmer trat und sich vor der Toilette den Slip herunterzog. Sie stand verkehrt herum auf den Toilettenrand, ging in die Hocke und lehnte sich mit dem Oberkörper gegen den Spülkasten. Angela setzte sich auf den Boden und richtete die Kamera von unten auf Mamas Po. Doris strich mit ihrer Hand zwischen den Beinen hindurch bis zu ihrem Arschloch. Eine Weile knetete sie ihre Schamlippen, bis es zwischen ihren Fingern heraussprudelte. Mit der nassen Hand rieb sie ihre Muschi immer nachhaltiger, bis sie aufstöhnte und zusammensank. Als sie nach einer Weile vom Toilettenrand stieg und sich mit einem Tuch die Hände trocknete, lachte sie: „Gottlob treiben wir Sport, Angela, wir würden sonst noch Gefahr laufen, uns bei diesem Spiel die Knochen zu brechen... Können wir sehen, wie die Aufnahmen geworden sind?“ „Klar, Mama. Sehen wir sie uns im Wohnzimmer an.“ Beide stiegen die Treppe ...
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