1. Erzählungen 05: Fernsehabend


    Datum: 04.12.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    - Fortsetzung - Es war Mittag. Doris und Angela sassen am Esstisch. Jan war an diesem Tag nicht da und würde erst im Laufe des Nachmittags zurück sein. Stumm tunkte Angela das Brot in die Suppe. In ihr drehten die Ereignisse des Vorabends. Auch Doris war in Gedanken versunken und warf ihrer Tochter von Zeit zu Zeit einen Blick zu. Angela wollte etwas sagen, traute sich aber nicht, da fragte Doris: „Denkst du an gestern, Angela?“ „Ja Mam.“ „Ich auch... Wir waren wohl etwas heftig“, kicherte Doris. „Ich kriege jetzt noch Hühnerhaut, Mama, wenn ich daran denke, wie du auf meinem Bett gelegen bist... Ich habe noch nie gesehen, wie sich eine Frau vor mir streichelt.“ „Ich auch nicht, Angela. Es hat mich so erregt, dir zuzuschauen und mich dabei selbst zu streicheln. Und dann noch Jan, der hinter der Tür stand...“ „Ich bin fast gestorben vor Aufregung, als ich wusste, dass er uns beobachtet.“ „Ich hab dir das noch gar nicht gesagt, Angela: Gestern sass ich auf der Toilette und wollte pinkeln, da hörte ich Jan. Er schlich in den Korridor und versteckte sich neben der Tür meines Zimmers. Ich konnte ihn aber sehen, in der Glasvase auf der Kommode.“ „Schaute er dir zu?“ „Ja, er blickte in die Vase. Ich sah, wie er dabei seinen Penis hervorholte und ihn streichelte.“ „Hast du dich nicht geschämt Mama, als du merktest, dass er dir zuschaute?“ „Zuerst wollte ich aufstehn und die Badzimmertür schliessen, doch irgendetwas hielt mich zurück. Ich konnte nicht anders, stand mit den Füssen ...
    auf die Toilette und ging in die Hocke. Ich betrachtete Jan in der Vase und sah, wie sein Ständer immer grösser wurde, da musste ich mich auch streicheln.“ „Merkte er nicht, dass du ihn beobachtetest?“ „Nein! Ich blickte durch meine Stirnfransen und liess mir Zeit, bis ich endlich pinkelte. Als es aus mir herausfloss, rieb Jan seinen Ständer wie wild. Es wurde mir fast schlecht vor Lust. Ich musste meine Muschi immer fester streicheln. Ich sah, wie Jan abspritzte, da kam es mir auch.“ Angela machte grosse Augen und unterbrach ihre Mutter. „Du Mama, mir ist gestern dasselbe passiert. Als ich pinkelte, schlich sich Jan in den Korridor. Auch ich sah in der Vase, wie er seinen Pimmel in der Hand hielt. Er schob seine Hüfte nach vorn, und ich konnte direkt auf seinen Ständer sehen, konnte beobachten, wie er ihn massierte. Ich fiel fast in Ohnmacht, weil ich wusste, dass er mich in der Vase beobachtete.“ „Wie war das für dich?“ „Zuerst erschrak ich, dann fühlte ich ein Kribbeln im ganzen Körper und pinkelte. Als ich in der Vase sah, dass er sich dabei immer ungehemmter rieb, musste ich meine Muschi streicheln. Ich konnte nicht aufhören damit, bis es mir kam. Da sah ich, wie Jan abspritzte. Mein Gott Mam, ich konnte es kaum glauben. Ich möchte wieder sehen, wie Jan seinen Ständer massiert, und ich möchte ganz nahe dabei sein...“ „...und wir würden das gleiche vor seinen Augen tun“, ereiferte sich Doris. „Ach Mam, Jan ist extrem schüchtern. Ich glaube nicht, dass ich ihn dazu bringen ...
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