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Erzählungen 05: Fernsehabend
Datum: 04.12.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,
Dritte.“ Doris lachte zurück. Sie erhaschte einen flüchtigen Blick und sah, wie Jan durch die Hose hindurch seinen Ständer drückte. Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr, dass er verstohlen auf ihre Körpermitte schielte und ihr zusah, wie sie ihren Rock nach oben schob. Als der Geistliche seinen Ständer vor dem Burgfräulein zu reiben begann, schwärmte Doris: „Ich liebe diesen Ständer!“ Doris drückte den Stoff über ihrem Venushügel und guckte kurz zu Jan. Als sie sah, dass er dasselbe tat, schaute sie in sein Gesicht. Eine Sekunde lang trafen sich ihre Blicke. Sogleich wandten sich beide wieder dem Bildschirm zu. Doris vergewisserte sich heimlich, dass Jan, obschon er wusste, dass sie ihn dabei beobachtete, nicht aufhörte, seine Hose zu kneten. Doris drückte den Mittelfinger fest auf ihren Venushügel und packte durch den Stoff hindurch ihre Schamlippen. Nun war die kraushaarige Muschi der Jungfrau bildfüllend zu sehen. Jan seufzte: „Sie hat eine wunderbare Muschi.“ Ohne den Blick vom Bildschirm zu nehmen, fragte Doris: „Schaust du dir ab und zu solche Filme an?“ „Ja“, kam es zurück. Jan hörte nicht auf, die Beule in seiner Hose zu drücken und in den Bildschirm zu starren. Eben verschwand der geistliche Ständer in der holden Muschi, als Jan fragte: „Lieben sie solche Filme, Frau Sommer?“ „Ja, über alles... besonders, wenn ich sie mit jemandem zusammen schauen kann.“ Doris' Hand glitt unter den Slipsaum und begann, die Feuchtigkeit ihrer Muschi zu ertasten. Nun war der Ritter mit ...