1. Erzählungen 05: Fernsehabend


    Datum: 04.12.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Gewand hochgezogen hatte und ihm den nackten Hintern entgegenstreckte. „Auch der Ritter mag Abwechslung“, gluckste Doris und nippte an ihrem Sektglas, „ihr Po scheint ihm zu gefallen.“ Die Nonne senkte ihre Hüfte über des Ritters Ständer und liess ihn mit einem schmatzenden Geräusch in ihrer Muschi verschwinden. Doris erhaschte erneut einen Blick auf Jan und sah, dass er mit einem Arm die Beule in seiner Hose zu verbergen versuchte. Er machte Anstalten aufzustehen: „Ich glaube, es ist schon spät, Frau Sommer, ich denke, ich gehe auf mein Zimmer.“ Doris setzte ihr Glas ab und drehte sich zu ihm. „Ach Jan, schade, ich möchte den Film gern zu Ende schauen... und ohne deine Gesellschaft ist es nur halb so schön.“ Und im Flüsterton: „Um ehrlich zu sein, mich erregen die Szenen.“ „Mich auch“, antwortete Jan, „das ist mir ein wenig peinlich, darum denke ich...“ „Ach, lass gut sein. Mich machen die Szenen auch ganz anders... Komm Jan, nimm noch einen Schluck, ich schaue einfach nicht zu dir hinüber.“ Doris schenkte nach und streckte ihm ihr Glas entgegen. Zaghaft prostete er ihr zu. „Bleib noch ein bisschen, Jan, bitte.“ „Also gut“, meinte er und liess sich zurück in den Sessel sinken. Doris' Blick schweifte zuerst über die Beule in seiner Hose, dann zu seinen Gesicht. Sie raunte ihm lächelnd zu: „Ich mag den Film genauso wie du.“ Sie drehte sich wieder zum Bildschirm und verfolgte das Geschehen. Die Nonne kümmerte sich nun mit dem Mund um des Ritters Kampfgerät. Als die Kamera zu ...
    ihrem Schoss schwenkte und bildfüllend zeigte, dass sie trotz ihres hingebungsvollen Dienstes am Ritter ihre Muschi nicht vergessen hatte, liess Doris ihre Hand über ihre Strümpfe gleiten. Der Ritter war nun in der Küche und schäkerte mit drei Jungfrauen, die alle um seine Aufmerksamkeit buhlten. Doris drehte sich zu Jan. „Welche würdest du auswählen?“ „Die in der Mitte mit den blonden Zöpfen.“ Er blickte kurz zu Doris hinüber und sah, dass ihre Hand zwischen ihren Schenkeln steckte. Es war ebendiese blonde Jungfrau, die der Ritte auf den Küchentisch legte. Er schob die Röcke über ihren Bauch, hob ihre Schenkel an und begann sie aufzuessen. „Glück gehabt, Jan. Genau die hat er ausgewählt. Die beiden andern dürfen nur zuschauen.“ Jan hatte sich entkrampft. Er blickte noch einmal auf Doris' Schoss, um sich zu vergewissern, dass sie ihre Hand immer noch zwischen den Beinen hatte, dann legte er seine eigene über die Beule in seiner Hose. Im Film war die Holde zu sehen, die zusammen mit einem Geistlichen eine Art Beichtstube betrat. „Nach dem Zweiten Kerl hat sie wohl ein schlechtes Gewissen bekommen und muss es nun beichten“, kicherte Doris belustigt. Für eine Beichte recht ungewohnt, lehnte sich die Holde in der harten Holzbank zurück, zog ihre Röcke über die gespreizten Beine und fuhr mit dem Finger durch ihre Spalte. Als sich der Geistliche ihrer erbarmte und seinen Ständer aus seiner Hose holte, lachte Jan zu Doris: „Ich glaube, das ist nicht die Beichte, das ist bloss der ...
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