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Vorurteile
Datum: 29.11.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
ich habe gestern keinen Blödsinn gemacht. Egon, der war den ganzen Abend hinter mir her und ich will doch nicht. Ich hab doch meinem Freund versprochen, treu zu bleiben. Obwohl... wenn man es mit mir macht und ich weiß nichts davon, dann ist da ja nicht miteinander schlafen, nicht wahr... Und wenn man es jemand mit dem Mund macht, dann ist das ja auch nicht miteinander schlafen, nicht wahr? Meinst du ich habe Egon? Mir wird schlecht, wenn ich an den denke..." Ich beruhigte Andrea, die mittlerweile zwei Brötchen geschmiert und dick mit Schinken, Ei und anderen guten Sachen belegt hatte. Mit Egon sei nix gewesen, was vorher war, das wüsste ich natürlich nicht. Sie beruhigte sich. Dann, während sie spachtelte und ich meinen Kaffee trank, erzählte sie mir von der Treue. Andrea hatte ihrem Freund versprochen, mit keinem Mann zu schlafen. „Okay, ich schlaf bei dir, aber das meint Karl nicht. Ich sollte nur keinen Mann an meine Muschi lassen." Ich meinte nur, Muschisex sei ja wohl nicht das Einzige, aber Andrea schüttelte den Kopf. Sie hatten, das erzählte sie weiter, nur Vaginalsex. Blasen war nicht, Anal auch nicht, es war eben der reinste Blümchensex. Und das auch noch immer nur am Samstag nach dem Spätfilm im Dunkeln unter der Bettdecke. „Gott, wie langweilig!" stieß ich hervor, bevor ich mich stoppen konnte. Andrea zuckte mit den Schultern. „Karl ist eben so, alles Andere findet er pervers. Nicht, dass mir das was ausmacht, aber manchmal möchte ich schon was Anderes, mal etwas ... heftiger, mal so, dass ich ihn bedienen muss, dass er über mich bestimmt. Das stell ich mir irre vor. Früher hat mein Freund, also vor Karl, der hat mich immer genommen, wann und wie er es wollte und das war herrlich... Aber es geht eben nicht und hier will ich auch mit keinem was anfangen, die tratschen eh alle. Wenn du wüsstest, wie die über dich reden, das ist schon beinahe kriminell. Dabei bist du so, wie du bist und ich mag dich. Nur schade, dass du nicht auf mich abfährst. Aber auch gut so, sonst hätten wir bestimmt ein Problem. Denn bei dir, da könnte ich schon schwach werden..." Süß, Andrea wurde sogar rot dabei. „Wenn du es mögen würdest..." Andrea druckste herum. „Wenn Du es mal probieren willst, also bei dir, da möchte ich schon... Nicht mit dir schlafen, das nicht. Aber mit dem Mund... Ach, vergiss es..." „Stimmt," meinte ich, „vergessen wir's. Du hast es gestern versucht, aber so, wie ich es mag, war's wohl nichts für dich." Andrea bleib der Mund offen stehen, etwas Marmelade kleckerte ihr auf ihre Titten, denn ihr Morgenmantel war weit aufgegangen, als ich ihr das jetzt sagte. Dass ich es ihr vorhin schon gesagt hatte, war ihr entfallen. „Ich habe was?" „Versucht, mir einen zu blasen! Aber, als es dann etwas eindeutiger wurde, musstest du kotzen." meinte ich. „Ich denke, meinen Schwanz magst du nicht." Andrea war sprachlos. Dann wandte sie sich wieder dem Frühstück zu, murmelte nur etwas von wegen, sie würde meinen Schwanz bestimmt mögen und sie fände es schade, ...