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Es begann mit Bürolust 01
Datum: 29.11.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
schnupperte, bekam Laura ihren Einsatz. Sie kniete zu Füßen von Beate, ihre kühlen Hände strichen langsam von den Knöcheln die Beine hoch, und verschwanden unter dem Rock, wo sie den Ansatz der halterlosen Strümpfe begehrlich kneteten. Die Hände machten in Beate Lust, besonders weil sie das Streicheln mit den Händen von Eberhard verband. Fingerspitzen krochen über ihre Schamlippen und zeichneten die Längskontur ihrer Spalte nach. Jede Berührung durchzuckte sie mit unglaublichen Wellen des Begehrens. Ein Finger öffnete den Kelch und trieb ihr wollüstiges Stöhnen aus dem Mund. Plötzlich wurde Beate steif wie ein Brett, weil ihr angesichts eines spitzen Fingernagels, der ihr Loch umspielte, dämmerte, dass das Fingerspiel kein männliches war. „Wer ist da an mir?" heulte sie in Abwehr auf und versuchte hektisch, das Tuch vom Gesicht zu reißen, wurde aber jäh durch seine Worte gestoppt: „Beate, das Tuch bleibt an und ich erwarte, dass du dein Erleben genießt". Am ganzen Leib zitternd und sich gegen die wissenden Finger innerlich sträubend, hielt Beate still. Sie spürte, wie ihr Rock geöffnet wurde und auf ihre Fußknöchel fiel. Beate klemmte die Oberschenkel zusammen, so dass die streichelnden Finger gefangen waren. Sie trat von einem Fuß auf den Anderen, als ob sie eine übervolle Blase quälte, und keuchte, die Finger machten unglaublich Sehnsucht in ihr. Lauras andere Hand strich sanft über Beates Pobacken und zwängte sich in die Kerbe, wobei sie zielsicher hinab zum Damm rutschte ... und dort reibend verweilte. Das Gefühl im Damm trieb Beates Oberschenkel auseinander und öffnete den Fingern in der Muschi den Zugang zu Knopf und Loch. Das verhaltene Keuchen wurde zu brünstigem Hecheln, das Laura und Eberhard signalisierte, wie der Widerstand in Beate schmolz. Laura benetzte ihren Zeigefinger mit dem Nektar, der in trüben Tropfen am Loch hing, und lutschte den Finger, zu Eberhard gewandt, laut schmatzend ab. Dann suchte er den kleinen Lustknopf und begann ihn mit wachsendem Druck zu umkreisen. Beate traf jede Berührung wie ein Blitz. „Oh Gott, oh Gott, ich laufe aus" keuchte sie auf und begann in ihrem Unterleib lebendig zu werden. „Unterstehe dich zu kommen" stoppte Eberhard den windenden Frauenkörper ab und Beate spürte, wie der Verschluss der Bluse geöffnet wurde und zwei Hände mit ihren Bällen spielten. Ihr Geschlecht lag frei und aus ihm tropfte die Gier nach Erlösung. „Bringe es endlich zu Ende" bettelte Beate unter der Massage ihrer Nippel. Leises gurrendes Kichern drang an ihr Ohr, da Laura die Sehnsucht ihres Opfers genoss. Jetzt erkannte auch Beate, dass eine andere Frau im Zimmer war, die sie unter den Augen Eberhards in Ekstase trieb. Inzwischen stand Beate nackt im Raum und bog sich mit leisen Schreien im Takt der Finger, die Wollust in Brüste und Muschi zauberten. Auf ein Zeichen Eberhards, setzte Laura zum Endspurt an. Sie umklammerte mit beiden Händen den Po Beates und drückte ihren Mund auf das vor Gier tobende Geschlecht. Ihre Zunge suchte ...