1. Im wilden Osten


    Datum: 22.11.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Stammkunde." "Ja", gab er errötend zu. "Und wie lange hast du Zeit?", fuhr er fort. "Beliebig. Du weißt ja: Mein Mann weiß Bescheid." Wie setzten die Kußorgie fort, und ganz langsam begann Matthias, meine Bluse aufzuknöpfen. Als er sie mir ausgezogen hatte, streichelte er hingebungsvoll meine Arme, meine Schultermuskeln, meinen Bizeps, meine Ellenbogen, meine Unterarme: Er ließ keinen Quadratzentimeter aus. Ich entledigte ihn seines Oberhemdes und revanchierte mich entsprechend. Dann endlich hakte er meinen BH auf und knetete und küßte meine Brüste, dann aber griff er auch unter meine Arme und streichelte hinten meinen Rücken, besonders meine Schulterblätter. Ich hatte ja nicht geahnt, was gerade diese Stelle für eine erogene Zone ist, oder lag es nur an Matthias gekonntem Streicheln, daß meine Erregung schon jetzt ins fast Unerträgliche stieg. Auch in dieser Phase unsere Vorspiels tat ich bei Matthias das Gleiche; in Ermagelung von Brüsten kraulte ich sein hellblondes Brusthaar. Als nächstes erforschte Matthias meine Zone zwischen Brüsten uns Taille, vorn und hinten und an der Seite und von oben nach unten die Taillenkurve zu meinen Hüften und mein Frauenbäuchlein unter dem Nabel. Das konnte er aber besser, nachdem ich mir schnell den Rock ausgezogen hatte. Damit er mich besser weiter erforschen konnte, stand ich auf und stellte mich vor ihn. Er streifte mir auch den Slip herunter, und nackt, wie ich jetzt war, umfaßte er meine Pobacken und prüfte ihre Rundung und ...
    Festigkeit. Ich bekam einen Orgasmus und kniff unwillkürlich meine Schenkel zusammen. Den Grund dafür hatte Matthias wohl nicht gemerkt, aber das Zucken meiner Schenkel regte ihn dazu an, auch diese von allen Seiten zu streicheln und ihre Kurvung und Festigkeit zu prüfen. Dann ließ er keine meiner inzwischen vorhandenen Falten am Knie aus, streichelte auch meine Waden, aber nicht meine Füße. Ein Fußfetischist war er also wohl nicht. Erst jetzt wandte er sich meiner inzwischen einladend riechenden Muschi zu, gab mir einen Kuß auf den schwarzen Flaum und ertastete mit zartem Fingern das Innere. Nun war es aber Zeit, daß auch ich ihn weiter entkleidete. Ich öffnete seinen Gürtel und ließ seine Hose herunter, zog ihm auch den Schlüpfer aus und die Socken; die stören mich bei Männern, die Liebe machen. Ich streichelte nun auch meinen nackten Freund ganz langsam von oben bis unten uns ließ zunächst nach seinem Vorbild seinen stramm aufgerichteten Schwanz und sein schon ganz klein gewordenes Säckchen beiseite. Als ich endlich mit Matthias' Knien und Waden fertig war, wandte ich mich auch diesen edlen Teilen zu, tippte an seinen Schwanz und ließ ihn um seine schräg aufwärts gerichtete Gleichgewichtslage pendeln. Wie Matthias zuckte, wie es klar durchsichtig tropfte, wie sich das Säckchen noch weiter zusammenzog, da mußte ich meine Schenkel zum zweiten Mal zusammenkneifen. Unvorsichtigerweise nahm ich Matthias' Eichel in den Mund, und -- ich hätte es mir bei seinem Erregungszustand ja denken ...
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