1. Der Jüngling, der eine Zofe wurde!


    Datum: 25.10.2017, Kategorien: BDSM, Reif, Schwule Männer,

    sie einen heftigen, richtig nassen Abgang, der Mösensaft lief mir an Schwanz und Eiern entlang, da gab es auch für mich kein Halten mehr und ich spritzte heftig in ihr triefend nasses Fickloch ab. Nachdem unser Atem etwas flacher geworden war sagte ich nur: &#034So, und jetzt hol ich mir nen kleinen Nachschlag!&#034 Dann leckte ihre frisch gefickte und vollgespritzte Muschi, bis sie zum zweiten Mal kam und genoss es, das mir das Gemisch aus Mösensaft und frischer Ficksahne in den Mund lief. Dann nahm ich ihr die Fesseln und die Augenbinde ab. Sie sah mich mit funkelnden Augen an und sagte: „Du bist ein richtig durchtriebener und voll versauter Bengel! Wenn du so weiter machst nimmt das noch ein schlimmes Ende mit dir! Doch wart`s du nur ab – wenn du es am allerwenigsten erwartest, werd` ich mich für die Aktion bitterböse rächen!“ „Ja und von wem hab ich das wohl, das ich so versaut bin?“ fragte ich sie breit grinsend und selbstsicher. „Von mir kannste das nicht haben – ich bin`s ja immer noch!“ konterte sie kess. Wir küssten uns heiß und innig und die Zeit bis Freitagnachmittag verging wie im Flug und viel zu schnell. Die ganze Zeit über waren wir nackt, oder spärlichst bekleidet und vögelten was das Zeug hielt. Dabei fesselte sie mich immer wieder und nahm mich voll geil ran, wobei sie mir mehrmals ihre Fingernägel in meine kleinen festen Pobäckchen bohrte. Diese Mischung aus mehr, oder weniger leichtem Schmerz, gepaart mit einem geilen Fick der nassen Lustgrotte hatte was ...
    und törnte mich zusätzlich an. Noch ahnte ich nicht das dies schon zur stillen Vorbereitung ihrer Rache gehörte. Als es am Freitag Zeit für mich wurde – ihr Mann kam ja abends nach Hause – ging ich gleich zur Waldhütte. Da Thommy nicht da war, legte ich mich nackt in unseren großen Schlafsack und schlief gleich ein. Es war eine mordsgeile, aber auch sehr anstrengende Woche mit vielen neuen und voll geilen Erfahrungen für mich gewesen. Vor allem die geilen Fesselspiele hatten es mir angetan und mir saugut gefallen. Marion hatte mich dabei wieder voll gefordert und mich bis zum allerletzten Tropfen leergefickt – ich ging quasi mal wieder auf dem Zahnfleisch. Das Fresspaket das sie mir mitgegeben hatte, lag am nächsten Morgen noch da. Ich hatte keine Ahnung wie lang ich geschlafen hatte und wie spät es war, jedenfalls wurde ich wach, weil mit jemand zärtlich die Eier knetete und am Schwanz spielte. Langsam, aber sicher wurde ich davon wach und musste mich erst mal sammeln. Das ich in der Hütte war, wusste ich – doch wer kraulte mir da die Eier und übte sich im Zipfel ziehen? Marion konnte es nicht sein, ihr Mann war zu Hause und sie wusste auch nicht wo die Hütte war. Da blieb nur noch einer: Thommy! Als ich die Augen aufmachte saß er splitternackt auf dem Schlafsack, grinste mich breit an und meinte: &#034He Du Schlafmütze, Zeit um auf zu stehen! Ich hab frischen Kaffee und neue Pornos dabei – willste mal sehn?&#034 Bei dem Wort Kaffee wurde ich sofort hellhörig! Nachdem ich ...