1. Klassentreffen Teil 7.2


    Datum: 16.10.2017, Kategorien: Transen,

    mehr im Kühlschrank. Mit den ganzen Vorbereitungen für das Klassentreffen bin ich nicht dazu gekommen“. „Nein, wie sollte ich. Du hast mich nicht darum gebeten“. „Stimmt, vor Aufregung habe ich das vergessen. Kannst du beim Italiener vorbeifahren, dann können wir uns eine Pizza für jede von uns holen, dann was ich zu erzählen habe dauert ziemlich lange“. „ Gute Idee, habe schon lange keine mehr gehabt“. Sandra fuhr zu Pascal und wir bestellten uns drei Pizzen und eine Flasche Merlot. Zu Hause angekommen trugen wir das Gepäck in meine Wohnung und stellten die Pizzen warm. Es dauerte nicht lange und Cornelia klingelte an meiner Tür. Ich begrüßte sie mit einem Kuss wie es bei uns dreien schon lange Üblich war. Sie freute sich über die Pizza, da sie seit dem Mittag nichts mehr gegessen hatte. Nach den der Tisch gedeckt war, aßen wir unsere Pizzen. Sandra bedrängte mich zu erzählen, was ich erlebt hatte. Ich begann ihnen alles zu berichten, von der Ankunft, der ersten gemeinsamen Nacht mit Henry, den Ring den er mir geschenkt hatte, das Angebot das er mir machte, von Anna, von Elisabeth, die mir ein Kostüm für das vorführen des Brautkleides als Honorar gegeben hatte, vom Klassentreffen, dass mich Heinz und Gabi nächste Woche besuchen würden und das Henry keine Jungfrau mehr sei. Beide staunten mich verwundert an und Sandra meinte schließlich: „ man du gehst aber ran“. „Ich hatte aber auch viel nach zu holen“. Es wurde noch ein lustiger Abend. Als die beiden mich um ein Uhr ...
    verließen, da sie merkten, dass ich beinahe man Tisch eingeschlafen war bedanket ich noch bei ihnen für die Freundschaft, die sie mir entgegen brachten. Glücklich und zufrieden jedoch mit einem komischen Gefühl im Bauch ging ich eine halbe Stunde, nach dem sie mich verlassen hatten ins Bett. Ich konnte nur schlecht einschlafen, da ich Angst vor dem Gespräch mit meinem Chef hatte. Müde und gerädert stand ich um sieben Uhr auf, duschte mich und zog mich an. An Frühstück war für mich nicht zu denken, so nervös war ich. Also fuhr ich ohne etwas im Magen zuhaben in die Arbeit. „Der Chef möchte sie um acht Uhr in seinem Büro haben“ wurde ich von seiner Sekretärin empfangen. Ich mochte sie nicht besonders, da sie ein überhebliches Wesen hatte und es jeden spüren ließ, dass sie das Sagen hatte. Besonders auf Sandra hatte sie es abgesehen. Sie Ärgerte Sandra wo sie konnte. „Ich bin um acht Uhr in seinem Büro“ entgegnet ich ihr schroff und ging an meinem Schreibtisch. Johann der schon auf mich wartete sprach mich an und bat mich um ein Gespräch. „Um was geht es, ich wüsste nicht was wir beide zu bereden hätten“. „Ich habe Mist gebaut und dich beim Chef angeschwärzt. Jetzt habe ich ein schlechter Gewissen und möchte mich bei dir entschuldigen“. „Das du mich beim Chef schlecht gemacht hast, dass weiß ich schon längst. Ich habe Unterlagen, die das Gegenteil beweisen“. „Dann bin ich meinen Job los. Ich kann mich Arbeitslos melden. Meine Frau wird mich als Versager abstempeln. Ich kann die Raten ...