1. Meine Schwiegertochter Karin 01


    Datum: 17.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Doch das veränderte gar nichts. Alles war danach wie zuvor. Nur trug Karin jetzt den Nachnamen meines Sohnes und somit auch den meinen. Wenn ich es mir selber vorsagte, kam es mir etwas seltsam vor, aber auch das verging mit der Zeit. Wenn die beiden dann wieder bei mir waren, liebte ich es geradezu sie mit vollem Vor- und Nachnamen anzusprechen, was sie dann immer, mit einem Grinsen im Gesicht zur Kenntnis nahm und es dann postwendend an mich zurück zu geben. Es war eines der Spiele, die wir spielten. Axel verstand es nicht aber das war ihm auch vollkommen egal. Er hielt es eher für kindisch. Eine Woche später waren Axel und ich von unserem Sportverein zum jährlichen Sommerfest eingeladen. Sonst ging ich nicht hin, aber diesmal drängte Karin mich geradezu dazu, mit zu kommen. Den Wunsch konnte ich ihr einfach nicht abschlagen, denn sie sah mich mit ihren großen Augen dabei von unten herauf an und ich konnte nicht widerstehen. Also gingen wir an jenem Samstagabend zum Verein. Es war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Jede Menge Leute, die ich nicht kannte und dazu viele, die ich kannte, aber gar nicht sehen wollte. Erst jetzt kam mir wieder in den Sinn, dass ich schon längst austreten wollte, ich ging sowieso nicht mehr hin. Ich war nur wegen meiner Exfrau eingetreten, obwohl ich lieber alles mied, was irgendwie mit Verein zu tun hatte. Aber was tat man nicht alles für die Liebe und seine Ruhe. Axel hingegen traf hier viele junge Leute, mit denen er auch in seiner ...
    Freizeit zusammen war. Sie unterhielten sich über Dinge, über die ich nun wieder nichts wusste und mich ehrlich gesagt, auch nicht interessierte. So fühlte ich mich wie das fünfte Rad am Wagen, koppelte mich etwas von den anderen ab, holte mir ein großes Bier und setzte mich unter einen Baum, um mir den Sonnenuntergang anzusehen. Zwanzig Minuten und ein halbes Bier später kam Karin auf mich zu. Wortlos setzte sie sich neben mich und sah ebenfalls zu der sinkenden Lichtkugel, die gerade dabei war am Horizont zu verschwinden. Hatten wir sonst immer geplaudert, wenn wir zusammen waren, so schwiegen wir diesmal, ohne ein Wort zu sagen. Nur die leisen Geräusche von den sich draußen unterhaltenden Menschen waren im Hintergrund zu hören. Ein paar Minuten später hatte ich mein Bier ausgetrunken und wir gingen zurück zum Fest. Hier angekommen war die Stimmung bereits weiter gestiegen und die Musik hatte aufgehört, nur im Hintergrund zu spielen. Die ersten Paare waren auf der Tanzfläche angekommen und ließen ihre Körper im Takt der Musik bewegen. Wieder holte ich mir einen Drink und sah dem Treiben ein wenig zu. Hierzu setzte ich mich an einen der verwaisten Tische und genoss es, den Menschen dabei zuzusehen. So konnte ich es normalerweise lange aushalten, ohne mich zu langweilen. Einen guten Drink und Menschen beobachten. Mehr brauche ich nicht, um unterhalten zu werden. Doch dann wurde das Licht etwas gedimmt. Hatte zuvor noch ein Gewitter von Farben den Raum durchflutet, wurde er jetzt nur ...
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