1. Weihnachten zu dritt Teil 11


    Datum: 05.10.2017, Kategorien: Hardcore,

    dunkelbraunen Tunke. Es wurde wenige gesprochen, denn das Essen verlangte geradezu, dass man alle seine Sinne darauf verwendete und Angela genoss es über alle Maße. So oder so ähnlich hatte sie sich immer Weihnachten vorgestellt. Mit den Menschen zusammen zu essen, die man am liebsten hatte, war da einer der Gedanken, der diesen Tag erst zu dem machte, was er war. Wohl eine Stunden lang saßen sie am Tisch und Angela wunderte sich, dass sie nach dem Hasenrücken noch Platz für ein selbst gemachtes Zimtparfait hatte. Dieses kam später noch auf den Tisch,obwohl Angela gar nicht mehr damit gerechnet hatte. Wenig später zog Angela zwei kleine Päckchen hervor, die sie bereits im Wohnzimmer versteckt hatte. „Frohe Weihnachten!“, meinte sie und gab den beiden jeweils eines. „Es ist nichts Besonderes, aber solche Männer, wie ihr es seid, haben bereits alles!“ Die beiden packten die Päckchen bedächtig aus und wenig später hielten sie jeweils eine andere Flasche Parfüm in der Hand. Heinrich sah Angela fragend an. Diesmal war sie es, die hinterhältig grinste. „Ich habe mir gedacht, dass ich in der Dunkelheit besser riechen als sehen kann!“ Dann fing sie laut an zu lachen, besonders als sie die Gesichter der beiden sah. Diese grinsten wenige Sekunden später und damit war das Thema vom Tisch. Es schien eine gelungene Überraschung gewesen zu sein. „Ach ja!“, sagte Fritz ein paar Sekunden später. „Wir haben da auch noch was für dich. Mal sehen, was du dazu sagst!“ Angela sah neugierig zu ...
    Fritz, dieser zog aber kein Geschenk aus der Tasche. „Musst schon mitkommen, wenn du es sehen willst!“, meinte Fritz und ging Richtung Hausausgang. Dabei kam es ihr komisch vor, dass Heinrich nicht mitkam. Er meinte, sie solle mit Fritz vorgehen, er müsste noch eben das Geschirr in die Küche bringen. Angela empfand es als fadenscheinige Ausrede, aber sie wusste nichts dagegen zu machen. Also folgte sie Fritz, der geradewegs in sein unterirdisches Reich ging. Jetzt war Angela neugierig und folgte ihm mit Spannung. Sie wusste sofort, was es war, auch wenn es mit Geschenkpapier eingewickelt auf dem Sofa saß. Fritz ging, bis er danebenstand, und meinte nur: „Für dich!“ Angela ging zu dem Geschenk und riss mit einmal das Papier weg. Darunter kam das zum Vorscheinen, was sie sich gedacht hatte. Es war eine männliche Puppe, die in etwas so aussah, wie sich 90 % aller Frauen einen Mann vorstellten. Leicht, aber nicht zu sehr gebräunt, nicht mehr ganz jung, aber noch lange nicht alt. Nicht zu viele Muskeln, aber die, die da waren, saßen an der richtigen Stelle. Eben ein Körper, der gefiel. Dazu hatte Fritz den Penis angebracht, den Angela bewundert hatte. Dieser stand steif in die Luft und Angela musste darüber grinsen. Besonders als Fritz jetzt auf die Fernbedienung drückte. „Hallo Angela“, sagte die Puppe, „es freut mich, dich zu sehen!“ Angela sah sie an und musste kichern. „Das sieht man!“, sagte sie und musste so lange laut lachen, bis ihr Tränen über die Wangen liefen. Fritz ...