1. Die Lesbenbar 23 – Annäherungen


    Datum: 02.10.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    der anderen etwas ganz wichtiges sagen, immer wieder küssen wir uns. Ja, mehr passiert an diesem Tag nicht, wir essen noch gemeinsam zu Abend, machen uns einfach ein paar Brote, verzehren sie mit Genuß, danach fahre ich Suse heim. Sie küßt mich zum Abschied, ich liege im Bett und träume, träume von einer Zukunft mit Suse. Etwas Bange betrete ich am nächsten Morgen das Geschäft, sie ist noch nicht da. Ich beginne meine Arbeit, sie geht mir nicht richtig von der Hand, ich muß immerzu an Suse denken, was sie jetzt wohl macht. Da öffnet sich die Tür, schließt sich leise. „Ich muß dir etwas ganz dringendes sagen“, höre ich, kaum bin ich aufgestanden, antworte: „Ja“, da liegen schon ihre Arme um meinen Hals, ihr Mund sucht meinen, wir küssen uns. Danach grinst sie mich an: „Das mußte einfach gesagt werden“. „Moment“, antworte ich, ziehe sie wieder an mich, es wird ein langer Kuß, unsere Zungen spielen miteinander, als wir uns trennen, sage ich: „Und ich mußte dir ganz dringend antworten“. Am Nachmittag gehe ich in Suses Büro, setze mich auf ihren Schoß, suche ihren Mund. Nach einem Kuß flüstere ich ihr ins Ohr: „Bitte laß mich heute Abend nicht alleine“. Sie sucht meinen Mund, ein weiterer Kuß, „acht Uhr“, flüstert sie mir danach ins Ohr. Einige Tage treiben wir dieses Spiel, dann ist Wochenende. „Gehst du mit mir heute Abend ins Hexenhäuschen zum Tanzen“? frage ich Suse. „Ja, gerne“, kommt es schnell. „Mußt dich aber darauf gefaßt machen, daß wir etwas komisch angeschaut ...
    werden“, sage ich. „Wenn du mir hilfst, macht es mir nichts aus“, grinst sie mich an. Es wird ein schöner Abend, ich lasse mir von Kerstin einen schönen Ecktisch geben, kann mit Suse Händchen halten, nur Kerstin grinst mich an, sonst kann uns niemand beobachten. „Ich habe drüben auch einen Zweiertisch“, lacht sie, als wir beim Espresso sitzen. Ich stoße mit Suse an, wir schauen uns tief in die Augen, es kribbelt in meinem Bauch, ich bin verliebt. „Tanzt du mit mir, Schatz“? frage ich Suse. „Wenn es sein muß, ich bin etwas außer Übung“, antwortet sie. „Ich führe dich“, sage ich zärtlich. Die zwei, drei Tritte auf meine Zehen sind ein geringer Preis dafür, daß ich Suse im Arm halten darf, danach ist sie wieder im Takt, wir bewegen uns immer sicherer, tanzen einige Runden, bis ich merke, wie Suses Atem schneller wird. Ich nehme meinen Schatz am Arm, führe sie zu unserem Tisch, schenke uns ein Glas Wasser ein, sie lächelt mir zu, trinkt es gierig leer, dann stoßen wir mit einem Glas Wein an, Suse nimmt einen kleinen Schluck. Ich lege meine Hand auf ihr Bein, sie läßt es zu, sieht mich dabei an, schnurrt, als ich sie streichle, legt ihre Hand auf meine. Wir ruhen ein wenig aus, dann führe ich sie wieder auf die Tanzfläche. Es geht schon besser, Suse legt ihren Kopf an meine Schulter, wir tanzen jetzt enger, ich ziehe sie an mich. Bevor sie wieder außer Atem kommt, lege ich eine Pause ein, Händchenhaltend sitzen wir an unserem Tisch, trinken etwas, blicken uns an. Es wird später, die ...
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