1. Julian 04.Teil


    Datum: 08.09.2017, Kategorien: Anal, Autor: byAmonasro, Quelle: Literotica

    Die beiden brauchten nicht lange, um ihre Pläne mit mir umzusetzen. Schon am nächsten Wochenende eröffneten sie mir, dass heute Abend um 18:00 Uhr ‚Gäste' kommen. Madame bereitete mich vor. Zu rasieren brauchte sie mich nicht, ich war von Natur aus unbehaart. Sie duschte mich und rieb mich mit einer Lotion ein, die verführerisch duftete und außerdem meine Haut kribbelig machte und erhitzte. Ich war so aufgedreht. Dann hüllte sie mich in ihren flauschigen Bademantel und geleitete mich in das Parterre-Apartment von Georg. Im Vorraum zu seinem Salon nahm sie mir den Bademantel ab und meinte: - „So, jetzt hast Du Deinen Auftritt --„ Dann überraschte sie mich, als sie sich zu meiner nackten Brust hinab beugte und mit ihrem roten Mund an meiner kleinen steifen Brustwarze saugte. Mir entfuhr ein erstauntes Seufzen. - „Na, wie gefällt Dir das?" - „Ooch...! Bitte nicht aufhören!" - „Ich weiß. Du bist wohl zu allem bereit, wenn man Deine Titten saugt! Also geh jetzt. Und verdecke Dir Deine Tittchen mit den Händen. Die netten Herren sollen doch nicht gleich merken, was für eine spitze Sissy sie da haben." - „Aber dann sehen sie doch mein Schwänzchen!" Meine gnädige Frau lachte auf: - „Das, worauf die Herren scharf sind, ist doch nicht Dein Schwänzchen! Die wollen Deinen Arsch! Also präsentiere schön Deine hübschen Pobacken! Und überlasse Dein Fickloch getrost den geilen Herren! Sie werden ihm ganz sicher die beste Behandlung angedeihen lassen." Damit öffnete sie die Salontüre und ...
    bugsierte mich in den Raum, und ohne selber einzutreten schloss sie hinter mir die Türe. Ängstlich hielt ich meine Brüstchen in meinen Händen verborgen. Ich konnte gar nicht absehen, wie viele Herren anwesend waren, sie waren im ganzen Raum verteilt. Vier von ihnen nahmen mich in ihre Mitte und führten mich zum Esstisch. Dort setzten sie mich auf die Tischfläche und grabschten mich am ganzen Leib. Meine Hände wurden von meinen Tittchen weggezogen, so war ich nun ganz entblößt war. Sie zupften meine Zitzen, und walkten meine Titten. Mir verschwommen meine Sinne. Ich fühlte mich gehoben und rücklings auf die Tischplatte gelegt. Man drängte sich zwischen meine Beine, die ich darauf gleich anzog und meine Schenkel spreizte. Von links und rechts drängten sich halbsteife Penisse an mein Gesicht, ich nahm den ersten Penis in meinem Mund auf und begann an ihm zu saugen. Irgendwo registrierte ich, wie meine Porosette eingespeichelt wurde, wie ein dicker Schwanz gegen meinen Schließmuskel drückte. Ich stöhnte hemmungslos in den Pimmel, der gerade in meinen Mund fickte, als der Pflock in meinen After eindrang. Ich war am Ziel: Die geilen Herren hatten sich vollständig meines heißen Leibes bemächtigt und fickten in mich mit ungezügelter Gier. Der Gedanke, dass Madame vor der Türe war und genau wusste, was die geilen Kerle mit mir jetzt anstellten, ließ mich einen Höhepunkt in meinem Popo erleben. Es war nicht der letzte an diesem Abend...! - - - - - Die Abende wurden zur Institution. Ich bekam ...
«1234»