1. About Me & Kerstin Part TWO


    Datum: 08.09.2017, Kategorien: Lesben Sex,

    }{}{}{}{}- NETTE_BÄRIN -{}{}{}{}{ About Me & Kerstin Part TWO }{}{}{}{}- NETTE_BÄRIN -{}{}{}{}{ Am Donnerstagmorgen traf ich nach der alltäglichen Morgenbesprechung eine ganz persönliche Entscheidung. Diese sah so aus, dass ich am Nachmittag rechtzeitig Feierabend machen würde, um dann anschließend schwimmen gehen zu wollen. So ging es nach Dienstende zügig nach Hause, wo ich mich in ein anderes Outfit warf. Das brave Outfit wurde abgelegt und es folgte ein Outfit, welches meine Widersacherin aus der Nachbarschaft sicherlich als optisch aufreizend bezeichnen würde. Ein schwarzes kurzes schulterfreies Kleid, welches gerade einmal etwas mehr als eine Hand über den Arsch ging. Dazu schwarze hochhackige High Heels und eine kurze blaue Jeansjacke, für den eventuell späteren, nicht mehr so warmen Abend. Als ich das Haus wieder verließ, trug ich noch eine Sporttasche, wo die üblichen Schwimmutensilien drin waren. Ich schloss aber auch einen Besuch der Sonnenbank nicht aus, um meinen Körper farblich wieder auf Vordermann bzw. Vorderfrau zu bringen. Davon abgesehen, mir war klar, dass es viele Kerle gab, die mir auf dem Weg zum Auto hinterher gafften und sich ihr sabbern gerade noch unterdrücken konnten. Da gab es viele männliche Mitbewohner in der Nachbarschaft, dies war mir mehr als klar, aber zum anderen liebte ich es, mit meinen Reizen keineswegs zu geizen! Und dies war vielen Frauen in der Nachbarschaft ein erheblicher Dorn im Auge, wie ich an den kleinen Zetteln unter den ...
    Scheibenwischer des Autos sehen konnte bzw. an jenen Zetteln, welche ich in meinem Briefkasten vorfand. Darauf vermerkt waren die üblichen Bemerkungen bzw. Beschimpfungen, die gerne verwendet werden, wenn Frau sich, nach Meinung der anderen Personen, ein wenig zu offenherzig zeigte. Aber uns gesagt, dies interessierte mich persönlich kein bisschen, denn es war meine Art zu leben. Und ich fühlte mich dabei sehr wohl! Mit dem Auto fuhr ich dann zum Freibad, wo ich in der Nähe des Eingangs einen Parkplatz fand. Ich betrat die Oase der Lüste und alles, was ich mir für das Aufeinandertreffen mit ihr vorgenommen hatte, war mit einmal Vergangenheit. Das warum, war schnell klar, denn sie stand vor. Unsere Blicke trafen sich und nachdem ich die Tasche zu Boden fallen ließ, fiel sie mir freudestrahlend um den Hals. Küsschen rechts, Küsschen links und am liebsten hätte sie mir ihre heißblütige Zunge in den Hals geschoben, doch besann sich eines Besseren. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, „hi Süße, mir fehlen echt die Worte, um auszudrücken, was ich gerade empfinde, wo ich dich sehe und in den Armen halte!“ Wir schauten uns an und ich konnte ihr nicht einmal wiedersprechen, da ich mich auch mehr als nur freute. Den Dialog beendeten wir denn hier und wollte ihn drinnen fortsetzen. Kerstin ging ihren Weg und ich passierte regulär den Kassenbereich, von wo es zielstrebig zu den Umkleideräumen ging und ich ihr direkt vor der Tür in die Arme lief. Ihre meerblauen Augen schauten mich freundlich und ...
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