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Samira Teil 3
Datum: 05.09.2017, Kategorien: Hardcore,
vermehrte die Feuchtigkeit. Ich stöhnte auf, schloss für einen Moment meine Augen und war wie in einer anderen Welt. Erst als meine Eruption verebbte, öffnete ich meinen Augen und starrte ungläubig an mir herunter. Keine Wiese mehr, keine Samira. Stattdessen stand ich mit heruntergelassener Hose vor Asifa die wie Samira ihre Bluse geöffnet hatte. Zwischen ihren größeren Brüsten war es feucht, denn auch hier hatte ich mich dazwischen ergossen. Ich schrie auf, wäre am liebsten geflüchtet, doch Asifa hielt meinen Steifen noch in einer Hand und damit fest. Sie streifte den Rest meiner Liebesflüssigkeit aus der Harnröhre und lies dieses wenige auf ihre andere Hand tropfen. Erst danach lies sie mich los, legte beide Hände auf ihren Oberkörper und begann damit, mein Sperma auf ihrer Haut zu verteilen. Sie rieb sich damit ein und ich sah ihr dabei fasziniert zu. In diesem Moment war mein Fluchtreflex außer Kraft gesetzt. War die Haut zwischen ihren Brüsten zuvor nicht mehr so straff gewesen, was sich durch feine Fältchen erkennen ließ, wurde sie auf einmal glatt. Ich konnte dabei zusehen, wie sie ein jüngeres ... Aussehen bekam. Asifa lächelte mich dabei an und hatte einen glückseligen Ausdruck auf ihrem Gesicht. „Siehst du Ralf, das war die erste Lektion, die du lernen musst, bevor ich dich weiter in die Geheimnisse einführe, die noch zu erkunden sind, die in dir stecken. Vielleicht bekommst du selber heraus, was ich damit meine. Für heute ist deine Unterweisung zu Ende. Denke einmal darüber nach, was ich dir damit sagen möchte!“ Was immer sie damit sagen wollte, ich wollte hier schnell weg. Es behagte mir nicht, mit heruntergelassener Hose dort zu stehen. Nicht dass es nicht schön gewesen wäre, ganz im Gegenteil, aber die Situation selber, war mir zu viel. Also zog ich so schnell wie möglich meine Hose herauf, nickte noch einmal in ihrer Richtung und ging schnell aus dem Wohnwagen. Draußen atmete ich tief ein und lief raschen Schrittes in Richtung Tor. Unterwegs traf ich auf Samira, an der ich mit einem knappen Gruß vorbei lief. Ich hatte jetzt keinen große Lust auf eine Unterhaltung. Samira sah mir nachdenklich nach, und wenn ich mich umgedreht hätte, hätte ich das Lächeln gesehen, was sich auf ihr Gesicht stahl.